HOCH-YBRIG AG: Ein Risiko, das sich ausgezahlt hat

Die Hoch-Ybrig AG schliesst ein weiteres erfolgreiches Jahr ab. Selbst der Aktienhandel zahlte sich aus.

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Das Bergrestaurant Spirstock auf dem Hoch-Ybrig. (Archivbild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Das Bergrestaurant Spirstock auf dem Hoch-Ybrig. (Archivbild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Die Aktionäre, welche 59 Prozent des Aktionariats vertraten, durften gute Kunde entgegennehmen. Die Hoch-Ybrig AG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Reingewinn von 1,2 Millionen Franken. Dies ist nach dem Erfolgsjahr 2007/2008 der zweithöchste Jahresgewinn. Als Glückstreffer stellte sich der Kauf und Verkauf von Aktien heraus. Dadurch konnte ein Gewinn von 350 000 Franken erzielt werden. Doch Kälin war sich sicher: «Der Aktienkauf war eine einmalige Sache.» Schliesslich sei man ein beachtliches Risiko eingegangen.

Wechsel gab es im Verwaltungsrat. Neu durfte Geschäftsführer Wendelin Keller nach einer einstimmigen Wahl seine Tochter Yvonne Keller im Verwaltungsrat begrüssen.

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.