Hoffnungsvolle Impulse durch befristete Einsätze

Bei Impuls werden Arbeitslose vorübergehend beschäftigt. Rund 170 Personen werden derzeit von Impuls an den drei Standorten Ibach, Seewen und Lachen beschäftigt.

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Amadu Diallo aus Senegal ist in der Produktion in Ibach tätig. Der 35-Jährige schätzt es, einer Arbeit nachgehen zu können. Stolz präsentiert er seinen Arbeitsplatz und führt sein Handwerk vor. (Bild: Andrea Schelbert / Neue SZ)

Amadu Diallo aus Senegal ist in der Produktion in Ibach tätig. Der 35-Jährige schätzt es, einer Arbeit nachgehen zu können. Stolz präsentiert er seinen Arbeitsplatz und führt sein Handwerk vor. (Bild: Andrea Schelbert / Neue SZ)

Geschäftsleiter Karl Senger aus Küssnacht führt einen multikulturellen Betrieb: Stellensuchende aus 30 verschiedenen Kulturen sind hier vorübergehend tätig. «Für uns ist es enorm wichtig, dass sie gut starten und die Widerstände, die teilweise vorhanden sind, so schnell wie möglich reduziert werden können», erklärt Senger.
Impuls, der Verein für bessere Chancen im Beruf, besteht seit 1997 und ist eines von vielen Beschäftigungsprogrammen der Schweiz. Ziel ist primär, den Stellensuchenden einen strukturierten Tagesablauf zu bieten und sie möglichst schnell in die Arbeitswelt zu integrieren.

Impuls bietet Menschen aus der Arbeitslosigkeit, der Sozialhilfe, IV-Versicherten und aus dem Asylwesen befristete Einsätze an. Die Arbeitslosen werden von den entsprechenden Stellen dazu verpflichtet, eine vorübergehende Beschäftigung anzunehmen.

In Ibach und Lachen werden diverse Produkte aus Holz verarbeitet, während in Seewen Beratung, Weiterbildung und Projektmanagement im Vordergrund stehen.

Andrea Schelbert

<em>Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.</em>