IBACH: Zwei Schwerverletzte nach Gewaltdelikt

Im Grossstein-Quartier ist am frühen Dienstagmorgen eine grössere Polizeiaktion gelaufen. Zuvor fand man zwei schwer verletzte Personen. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

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Die Polizei sichert Spuren beim Tatort. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die Polizei sichert Spuren beim Tatort. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die Einsatzkräfte wurden am späten Montagabend nach 23.15 Uhr alarmiert, dass eine Frau an ihrem Wohnort in Ibach überfallen worden sei. Bei einem Wohnhaus an der Grosssteinstrasse fanden die Polizisten zwei schwer verletzte Personen – einen 35-jähriger Mann und eine 43-jährige Frau – wie die Kantonspolizei Schwyz am Montagmorgen bestätigt.

Der Rettungsdienst kümmerte sich um die Patienten. Die Rega überflog sie in eine Spezialklinik. Die Frau sei schwer verletzt, der Mann befinde sich in kritischem Zustand, heisst es weiter.

Die Kapo war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Sie liess durch die Feuerwehr eine Verkehrsregelung einrichten. Die Grosssteinstrasse wurde gesperrt, von der Victorinox-Verzweigung bis zur Grundstrasse. Laut Polizei-Pikettoffizier Stephan Grieder habe man so eine saubere Spurensicherung sicherstellen wollen.

Noch keine Informationen zum Tatablauf

Die Polizei rückte mit Hunden an, suchte das Gelände rund um den Fundort ab und sicherte Spuren vor einem alleinstehenden Haus. Zurzeit bestünden keine Hinweise auf die Täterschaft, so die Kantonspolizei.

Die Kantonspolizei Schwyz und die Kantonale Staatsanwaltschaft haben umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, um den Tathergang zu klären und die Täterschaft zu ermitteln.

Die Grosssteinstrasse ist seit 5 Uhr wieder befahrbar.

David Mynall, Sprecher der Kantonspolizei Schwyz, machte am späteren Dienstagvormittag keine weiteren Angaben zum möglichen Tatablauf und zur möglichen Täterschaft. Auch zur Art der Verletzungen äusserte er sich nicht.

gh/pd/uus

Hier fand man die Verletzten: Polizisten suchen den Fundort ab. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Hier fand man die Verletzten: Polizisten suchen den Fundort ab. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Das Gebiet rund um das Wohnhaus wird abgesucht. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Das Gebiet rund um das Wohnhaus wird abgesucht. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die Feuerwehr riegelt die Grosssteinstrasse ab. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die Feuerwehr riegelt die Grosssteinstrasse ab. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die Verletzten wurden von der Rega in eine Spezialklinik gebracht. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die Verletzten wurden von der Rega in eine Spezialklinik gebracht. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)