Ibergeregger Nutzungsplan geht in Revision

Der Nutzungsplan Iberegeregg, der seit dem 1. Januar 2009 in Kraft ist, wird revidiert. Alle Änderungen betreffen die Besucherlenkung und stellen stellen Erleichterungen für die Besucher und für den Vollzug durch die Behörden dar.

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Martin Brun beim kraftvollen Einsatz mit seinen Kühen auf der Zwäcken-Alp-Passhöhe Ibergeregg. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Martin Brun beim kraftvollen Einsatz mit seinen Kühen auf der Zwäcken-Alp-Passhöhe Ibergeregg. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Der Nutzungsplan Iberegeregg, der seit dem 1. Januar 2009 in Kraft ist, wird revidiert. Alle Änderungen betreffen die Besucherlenkung und stellen stellen Erleichterungen für die Besucher und für den Vollzug durch die Behörden dar.

Es habe sich gezeigt, dass für einen wirkungsvollen Vollzug verschiedene Änderungen vorgenommen werden müssten, teilte das Schwyzer Umweltdepartement am Donnerstag mit. Es führt deshalb eine Teilrevision des Nutzungsplans durch. Die notwendigsten Änderungen betreffen die Korridore und Zone für Wintertourismus.

Insbesondere die Sperrung der Route Hochgütsch-Spital habe sich als nicht zweckmässig und kaum durchführbar erweisen, heisst es weiter. Mit einer Änderung der Fahrverbotsregelung wird die Grundlage für die Ahndung der Fahrverbotsverletzung im Ordnungsbussenverfahren geschaffen.

Weiter überprüfte das Umweltdepartement die bisher nicht in Kraft gesetzten Verbote für das Feuer sowie das Campieren. Neu soll lediglich ein Verbot für das Campieren erlassen werden.

Die Nutzungsplanänderungen liegen bis am 10. Dezember in Alpthal, Illgau, Oberiberg, Schwyz und Unteriberg öffentlich auf.

sda/rem