ILLGAU: Alles in Butter beim Postdienst

Käse, Brot und eingeschriebene Briefe. In Illgau ist die Post im Dorfladen integriert. Doch wie hat sich dieses System der Postagenturen bis anhin bewährt?

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Markus Schnüriger, der Gemeindeschreiber von Lauerz. (Bild Laura Zambelli/Neue SZ)

Markus Schnüriger, der Gemeindeschreiber von Lauerz. (Bild Laura Zambelli/Neue SZ)

«Unsere Erfahrungen sind bis jetzt sehr positiv», sagt Markus Schnüriger, Gemeindeschreiber von Lauerz. Das Dienstleistungsangebot sei jedoch etwas eingeschränkt. «Bareinzahlungen sind beispielsweise in Postagenturen aus Sicherheitsgründen nicht möglich», so Schnüriger. Und dies, obwohl es laut Schnüriger ein Bedürfnis der Kunden wäre: «Wir hatten vor allem zu Beginn vermehrt Anfragen. Inzwischen wissen die Kunden, was sie bei uns machen können und was nicht.»

In Illgau sind die Kunden laut Volg-Inhaberin Annelies Hubli sehr zufrieden mit der Post im Dorfladen, auch wenn nicht alle Dienstleistungen angeboten werden können wie an einem Postschalter. Doch das sei gar nicht so schlimm. «Ich bin froh, dass die Kunden bei uns im Laden keine Einzahlungen in bar machen können», meint Hubli. «So viel Bargeld im Laden aufzubewahren ist gefährlich und kann Diebe anlocken», sagt Hubli. Auch Betreibungen wickelt man nicht ab.

Laura Zambelli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.