ILLGAU: Eine Skipiste geht westwärts

Die westwärts verlegte Skipiste Spirstock–Illgau wurde eingeweiht. Von der neuen Piste erhofft man sich Fre­quenz­steigerungen bei der Luftseilbahn Illgau–St. Karl.

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Paul Heinzer erhofft sich von der neuen Skipiste höhere Fre­quenzen. (Bild René Bürgler/Neue SZ)

Paul Heinzer erhofft sich von der neuen Skipiste höhere Fre­quenzen. (Bild René Bürgler/Neue SZ)

Das neuste Projekt soll helfen, die Winter-Frequenzen zu steigern. Es handelt sich dabei um eine gut 6 Kilometer lange Skipiste, die vom Spirstock ins Dorf Illgau hinunterführt.

«Dank dem Entgegenkommen der Landeigentümer konnte die Piste etwas westwärts, in die Riedter, verlegt werden», sagte Paul Heinzer, Verwaltungsratspräsident der Luftseilbahn Illgau-Vorderoberberg AG, sichtlich zufrieden. Auch zeigte er sich erfreut, dass sich die Hoch-Ybrig AG bereit erklärt hat, die Piste zu präparieren.

Geheimtipp Skisafari
Dank viel Fronarbeit konnten die Kosten für die neue Piste relativ bescheiden gehalten werden. Nun hofft man, dass es für die Luftseilbahn eine lohnenswerte Investition sein wird. Die Piste ist nämlich ein Teil der beliebten Skisafari von Illgau nach St. Karl, Handgruobi, Brünnelistock, Oberiberg und von dort via Hoch-Ybrig zurück nach Illgau.

Die Skisafari ist die grösste Rundtour der Region. Sie bietet 8500 Meter Abfahrt und 1450 Meter Höhenunterschied. Billette für die Skisafari sind in Illgau, in der Handgruobi und in Oberiberg erhältlich.

Guido Bürgler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.