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ILLGAU: Schränzen und feiern an der Sennenkilbi

In Illgau wurde am Güdelmontag die alljährliche Sennenkilbi gefeiert. Hunderte genossen das fröhliche Treiben von frühmorges bis spätabends.
Dominik Rickenbacher, der einzige Fahnenschwinger von Illgau, in seinem Element. (Bild Guido Bürgler/Neue SZ)

Dominik Rickenbacher, der einzige Fahnenschwinger von Illgau, in seinem Element. (Bild Guido Bürgler/Neue SZ)

Schon in aller Frühe schränzte die Chatzemusig Tagwache und klopfte den neuen Sennenpräsidenten Ernst Bürgler aus den Federn. Am frühen Vormittag besuchten dann die Sennengesellschaft und die 20 Sennenpärli einen Gedächtnisgottesdienst. Anschliessend fand ein zwar kleiner, aber farbenprächtiger Umzug durchs Dorf statt. In der Folge strömten Hunderte von Zuschauern auf den Kirchplatz, um die sechs lustigen Stückli mitzuverfolgen. Der Reiz des Stücklimachens besteht darin, dass alle Einwohner, die dies möchten, auf dem Dorfplatz irgendetwas Lustiges vorführen dürfen.Gegen Mittag verlagerte sich das Festgeschehen in die Mehrzweckhalle Ilge, wo das Sennenmahl eingenommen wurde.

Am Nachmittag präsentierte Sennenkassier Beat Bürgler (Fakir Rodani) ein vielseitiges volkstümliches Unterhaltungsprogramm, das mit humoristischen Einlagen (Sketches) gespickt war. Am Abend sorgte das Handorgelduo Markus Imholz/Rainer Betschart mit Fredy Heinzer am Bass für urchige Tanzmusik. Um 22 Uhr begeisterte die Chatzemusig Illgau die Fasnächtler und das Sennenvolk mit einem lautstarken Auftritt.

Guido Bürgler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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