IMMOBILIENMARKT: Mehr Auswahl für die Mieter und Käufer

Wohnungen sind in der Zentralschweiz in den nächsten Jahren wieder leichter zu finden. Mieten und Kaufpreise dürften ein wenig sinken.

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Baustelle in St. Erhard. (Bild Roger Grütter/Neue LZ)

Baustelle in St. Erhard. (Bild Roger Grütter/Neue LZ)

Ein paar Prozente können die Mieter in den kommenden zwei Jahren sparen. Eine sanfte Trendwende mit dieser Folge sagt die neuste Studie des Zürcher Immobilien-Beratungsfirma Wüest&Partner voraus. Die Bautätigkeit geht wegen der Wirtschaftskrise zurück, die Zuwanderung von gut qualifizierten Ausländern lässt nach.

Die Fusion von Littau und Luzern wird laut Experten keinen Schub auf dem Immobilienmarkt auslösen, denn Littau ist bereits dicht besiedelt. Stadtnahe Agglomerationsgemeinden wie Emmen, Kriens, Ebikon oder Baar seien weitgehend zugebaut.

Einfacher für Mieter könnte es indes laut Wüest & Partner im so genannten zweiten Agglomerationsgütel werden – in Regionen wie Sursee, dem Luzerner Seetal, Einsiedeln oder in den Gemeinden Reiden, Dagmersellen und Nebikon. Dort sei in den letzten Jahren dank der guten Verkehrsanbindungen überdurchschnittlich viel Wohnraum entstanden.

Rainer Rickenbach

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.