INGENBOHL-BRUNNEN: Altpapier-Entsorgung sorgt für Unmut

In ein paar Gemeinden wird das Altpapier nicht mehr durch Vereine und Schulen eingesammelt. Die Neuregelungen geben zu reden, vor allem in Brunnen.

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Gebündelt kann das Altpaper bei der Sortieranlage in Seewen abgegeben werden. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Gebündelt kann das Altpaper bei der Sortieranlage in Seewen abgegeben werden. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Zahlreiche Schulklassen und Vereine verdienen sich mit dem Sammeln von Altpapier einen Zustupf in die Kasse. Seit Anfang dieses Monats ist dies nicht mehr in allen Gemeinden möglich. In Brunnen sorgen die neuen Regelungen bei Firmen und Privatpersonen für Unmut.

Nach Todesfällen in umliegenden Kantonen haben sich neben Ingenbohl auch Steinen, Steinerberg, Lauerz, Morschach und Muotathal entschieden, die Organisation der Sammlungen den Profis zu überlassen. So kümmert sich in diesen Gemeinden nun der Zweckverband für Kehrichtbeseitigung Innerschwyz (ZKRI) um diese Entsorgung. Sechsmal im Jahr wird die Firma Senn Brunnen AG eine Altpapier- sowie eine Kartonsammlung durchführen. Wer Altpaper lieber selber entsorgen will, der hat nach wie vor die Möglichkeit dazu. Nur muss eben alles sauber gebündelt sein.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.