INGENBOHL-BRUNNEN: Das Internat ist jetzt auf dem neuesten Stand

Das Internat des Theresianums Ingenbohl ist der heutigen Zeit angepasst worden. Vorbei ist der Mief aus früheren Zeiten.

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Nina Müller aus Stans in ihrem Einzelzimmer. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Nina Müller aus Stans in ihrem Einzelzimmer. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Im kommenden Jahr feiert das Theresianum Ingenbohl sein 150-jähriges Bestehen. Doch schon jetzt gibt es einen Anlass zur Freude: Das Internat erscheint in neuem Glanz. Es wurde für 7 Millionen Franken während vier Jahren umgebaut, renoviert und zu Beginn dieses Schuljahres eröffnet. Behördenmitglieder und Medienschaffende durften sich überzeugen, dass die Internatsmiefzeiten auch in Ingenbohl definitiv vorbei sind. Aus den riesigen Schlafsälen wurden schmucke, kleine Zimmer. Auch müssen sich nun nicht mehr viel zu viele Schülerinnen ein WC und eine Dusche teilen.

Für 130 Schülerinnen stehen helle, freundliche Einzel- und Zweierzimmer zur Verfügung, die auf die Bedürfnisse der jungen Frauen zugeschnitten sind. So ist auch der Internetanschluss in jedem Zimmer eine Selbstverständlichkeit. Punkt 22 Uhr jedoch wird die Leitung bis am Morgen unterbrochen. 96 Betten sind momentan belegt. Die Zahl der Internen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.