INGENBOHL-BRUNNEN: Die Timpelbahn steckt in Schwierigkeiten

Nicht nur der Stoos und die Rotenfluh kämpfen um ihre Bahnen. Auch die Zukunft der Timpelbahn von Brunnen auf den Urmiberg ist sehr ungewiss.

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Kabine der Timpelbahn während der Fahrt. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Kabine der Timpelbahn während der Fahrt. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Marianne und Rolf Stoll, die Besitzer der Urmibergbahn und des Bergrestaurants Timpelweid, wissen nicht, wie es weitergehen soll. Der Betrieb ist verschuldet und scheint nicht rentieren zu können. Die Bauten sind alt und die Infrastruktur lässt zu wünschen übrig. 57 Jahre lang wurde kaum etwas gemacht. «Um effizienter arbeiten zu können, müsste einiges getan werden», sagt Marianne Stoll. So seien etwa Sanierungen des Dachs, der Heiz- und Elektroanlagen dringend nötig. Dazu kommt, dass die Bauten auf dem Hausberg von Brunnen an die Kanalisation angeschlossen werden müssen.

Die Gemeinde hat den Bau einer Hauptleitung vom Tal bis zum Timpel in Zusammenhang mit der Gesamterschliessung des ganzen Urmiberggebietes in den Finanzplan 2012 aufgenommen. Damit soll eine nachhaltige Lösung realisiert werden. Finanziert werden soll das Ganze hauptsächlich durch die Anschlussgebühren.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.