INGENBOHL-BRUNNEN: Fussweg muss wieder in Stand gesetzt werden

Der Fussweg beim Gütsch in Brunnen muss wieder hergestellt werden. Die Regierung hat entschieden, dass er zu Unrecht aus dem Wegrodel gestrichen wurde.

Drucken
Teilen
Enrico Herzog hat dafür gekämpft, dass der Fussweg zwischen Gütschweg und Husbüelweg wieder in Stand gestellt wird. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Enrico Herzog hat dafür gekämpft, dass der Fussweg zwischen Gütschweg und Husbüelweg wieder in Stand gestellt wird. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Enrico Herzog hat den Kampf gegen die Abrufung des Fussweges zwischen dem Gütschweg und dem Husbüelweg mitten in Brunnen vorerst gewonnen. Die Regierung hat den vorinstanzlichen Entscheid des Gemeinderates gerügt und gibt Herzog in allen Punkten Recht.

Der Fussweg dürfe nicht einfach aus dem Wegrodel gestrichen werden und müsse von der Reichmuth Immobilien AG wieder in Stand gestellt werden. Es handle es sich um einen Bestandteil der Bewilligung für die Bautätigkeiten im Bereich Rössligasse. Die Verfahrenskosten von 1200 Franken sollen sich die Gemeinde Ingenbohl und der Reichmuth Immobilien AG teilen. 

Weniger glücklich über den Entscheid ist Gemeindepräsident Albert Auf der Maur. «Ich werde den Entscheid in zwei Wochen dem Gemeinderat zur Analyse vorlegen», sagt er. Es werde geprüft, ob rechtliche Schritte eingeleitet werden sollen.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.