INGENBOHL-BRUNNEN: Wird der Föhn- jetzt zum Containerhafen?

Die Infrastruktur des Föhnhafens in Brunnen lässt viel zu wünschen übrig. Im Gegensatz zum ersten soll der zweite Container im Herbst wieder abgeräumt werden.

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Der Kanu-Container beim Brunner Hafen. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Der Kanu-Container beim Brunner Hafen. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Die Interessensgemeinschaft «Nüüi Schiffig» nennt ihn «ein kleines zweckmässiges Hafengebäude», wenn sie vom Container spricht, der vor über zwei Jahren unmittelbar am Ufer im Föhnhafen platziert wurde. Vielen Brunnerinnen und Brunnern ist das ewige Provisorium, das vielleicht noch Jahrzehnte dort stehen wird, ein Dorn im Auge. In der Zwischenzeit findet man nicht weit von ihm entfernt, gleich neben dem Hallenbad, bereits einen zweiten Container. Dieser dient der Vermietung von Kanus, einem Angebot, das es erst seit Ende Juni gibt.

Kommen da noch weitere solche Bauten dazu? Wird aus dem Föhnhafen ein Containerhafen? «Nein, nein», schmunzelt Gemeindepräsident Albert Auf Mauer. «Ein weiterer würde sicher nicht zugelassen. Und derjenige, der jetzt neben dem Hallenbad steht, wurde nur temporär bewilligt und muss im Herbst wieder abgeräumt werden.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.