INGENBOHL-BRUNNEN: Zusammen Schwachstellen aufdecken

Die Infrastruktur für Senioren soll mit Hilfe eines Altersleitbildes optimiert werden. Gefragt sind vor allem Ideen aus der Bevölkerung.

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Franz Dietsche, Projektleiter von Pro Senectute Schwyz, erklärt die Idee der Zukunftswerkstatt. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Franz Dietsche, Projektleiter von Pro Senectute Schwyz, erklärt die Idee der Zukunftswerkstatt. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Der Gemeinderat von Ingenbohl möchte für die Gemeinde ein Altersleitbild erarbeiten. Dafür setzt er in Zusammenarbeit mit der Pro Senectute eine Subkommission ein, der unter anderen Gemeinderätin Martina Joller angehört. Mit Hilfe des Altersleitbildes sollen die Angebote und Rahmenbedingungen für Seniorinnen und Senioren optimiert werden.

Um dies zu erreichen, möchten die Verantwortlichen der Subkommission die Meinungen der Bevölkerung erfahren, welche Verbesserungen vorgenommen werden sollten oder könnten. Dazu organisiert die Gemeinde am 15. April eine «Zukunftswerkstatt», in der alle an einer aktiven Alterspolitik mitarbeiten können. Die Erarbeitung des Altersleitbildes soll rund eineinhalb bis zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.