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INGENBOHL: Grünes Licht für die Urmibergachse

Der Kanton plant für Schwyz und Ingenbohl. Dem haben die beiden Gemeinden nun zugestimmt.
Das Gebiet des ehemaligen Zeughauses in Seewein wird in die kantonale Nutzungsplanung integriert. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Das Gebiet des ehemaligen Zeughauses in Seewein wird in die kantonale Nutzungsplanung integriert. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Die Gemeinden Schwyz und Ingenbohl können sich in naher Zukunft entscheidend baulich entwickeln. Doch das will auch entsprechend geplant sein. Deshalb haben beide Gemeinden dem Kanton ihre Zustimmung für eine gemeinsame, übergeordnete Nutzungsplanung für die Urmibergachse erteilt. Damit übernimmt der Kanton die Federführung.

«Damit können wir die entscheidenden Schritte für eine Entwicklung beider Gemeinden einleiten», bestätigte gestern Robert von Rotz, Vorsteher im kantonalen Amt für Raumentwicklung. Konkret geht es um ein gewaltiges Potenzial. Die Nutzungsplanung umfasst die Gebiete des ehemaligen eidgenössischen Zeughauses in Seewen und das Areal der Lagerhäuser und der Siloanlagen in Ingenbohl. Geplant ist eine gemischte Nutzung: Es soll hier gewohnt und gearbeitet werden. Mit der Nutzungsplanung sollen Unternehmen an der Urmibergachse angesiedelt werden. Man erhofft sich davon auch eine Ankurbelung der kantonalen Standortförderung.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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