INGENBOHL: Letzter Schliff am klösterlichen Hügel Café

Schneller als erwartet eröffnen die Schwestern ein Café. Dieses ist für 40 bis 50 Personen konzipiert.

Sandro Portmann
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Schwester Reto Lechmann und der Leiter des Technischen Dienstes, Rafael Räber, diskutieren im Hügel-Café. (Bild Sandro Portmann)

Schwester Reto Lechmann und der Leiter des Technischen Dienstes, Rafael Räber, diskutieren im Hügel-Café. (Bild Sandro Portmann)

In den letzten vier Monaten wurden im Kloster Ingenbohl Wände herausgerissen, Böden verlegt und neue Türen eingebaut. Unter dem Namen «Hügel Café» eröffnet das Kloster am kommenden Sonntag einen Ort der Begegnung. Während vor der Abtei noch ein Bagger den Vorplatz beackert, sieht es im Café selber bereits einladend aus. «Vorläufig wird es aber keine Gartensitzplätze geben», erklärt Schwester Reto Lechmann. Solche wären in einem zweiten Schritt jedoch möglich. Im «Hügel Café» haben etwa 40 bis 50 Personen Platz. Auf die Gäste warten hier Getränke und kleine Snacks wie Kuchen oder Würstchen. «Es wird ein Nichtraucher-Café», sagt Lechmann zum Betrieb. Und über das Angebot sagt sie: «Aber wir verkaufen auch alkoholische Getränke.» Die Schwester freut sich auf die Eröffnung.

Angenehme Zusammenarbeit

Die meisten der Bauarbeiten gaben die Schwestern an externe Firmen weiter. Koordiniert wurde der Bau durch die Fink Architekten in Schwyz. Schwester Reto Lechmann wirkt ein wenig überrascht, wie schnell nun das Café entstanden ist, und lobt die Zusammenarbeit mit den Bauarbeitern und Architekten. Und das Lob ist gegenseitig. «Es war eine sehr angenehme Zusammenarbeit», sagt Roberto Fink von dem Architekturbüro. Das «Hügel Café» steht den Besuchern jeweils von 10 bis 17 Uhr offen.

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