INGENBOHL: Urmibergachse kommt einen Schritt weiter

Im September 2009 beginnt die Testplanung für die Entwicklungs­achse Urmiberg. Dabei stehen Entwicklungs­möglichkeiten um die Bahnstationen Seewen-Schwyz und Brunnen im Zentrum

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Übersicht über das betroffene Gebiet. (Bild pd)

Übersicht über das betroffene Gebiet. (Bild pd)

Für die weitere Entwicklung der Gemeinden Schwyz und Ingenbohl stellt die Urmibergachse – das Gebiet zwischen den Bahnhöfen Seewen-Schwyz und Brunnen – ein zentrales Element dar. Vier Planungsteams werden zwischen September und Dezember 2009 im Rahmen eines Testplanungsverfahrens Ideen für diese Entwicklungsachse entwerfen, wie der Kanton Schwyz bekannt gibt.

Die Aufgabenstellung zur Testplanung Urmibergachse befasst sich mit den Entwicklungsmöglichkeiten rund um die Bahnstationen Seewen-Schwyz und Brunnen. In diesen Gebieten wurden in letzter Zeit grosse Flächen frei. Diese können neue Funktionen erfüllen. Insbesondere die Schlüsselareale in Seewen (Zeughäuser) und Brunnen (Lagerhäuser) sowie das ehemalige Holcim-Areal bedürfen einer Umstrukturierung und eröffnen Spielräume für neue Wohn- und Gewerbeflächen wie auch für die Ansiedlung neuer Betriebe und die Weiterentwicklung ortsansässiger Firmen. Die Erschliessung dieser Flächen soll mit dem Bau einer neuen Seewernstrasse sichergestellt und die Hochwasserpoblematik des Lauerzersees entschärft werden.

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