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INGENBOHL: War der Mosi-Tunnel wegen Dunst zu?

Eine angebliche Rauchentwicklung schaltete am Dienstag die Verkehrsanlage im «Mosi» auf Rot. Aber da war nichts. Inzwischen weiss man Genaueres.
Die Feuerwehr vor dem Mosi-Nordportal. (Bild: feuerwehr-schwyz.ch)

Die Feuerwehr vor dem Mosi-Nordportal. (Bild: feuerwehr-schwyz.ch)

Für rund eine Stunde war der Mosi-Tunnel am Dienstagnachmittag für den Verkehr gesperrt. Die Brandsensoren im Tunnel hatten ausgelöst, das System die Ampeln automatisch auf Rot geschaltet. Jetzt zeigt sich: Das Ganze war ein falscher Alarm. Nach Angaben der Feuerwehr Stützpunkt Schwyz habe es gar keinen Brand gegeben. Aber: «Dunst im Tunnel sichtbar», heisst es im Einsatzbericht auf der Website der Schadenwehr.

Die Brandmeldeanlage im «Mosi» analysiert die Videobilder aus dem Tunnel. Eine Software erkennt, ob sich in der Tunnelröhre Rauch entwickelt. Anscheinend wurde der Dunst als Rauch erkannt. Das löste den Alarm aus.

Schon vor Jahren gab es Probleme mit den «Mosi»-Brandmeldern. Damals war es bei Regen wiederholt zu unerklärlichen Rauchmeldungen gekommen. Jedes Mal musste der Abschnitt gesperrt werden. Das Bundesamt für Strassen ging zusammen mit den Entwicklern der Sache auf den Grund. Des Rätsels Lösung: Gischt von vorbeifahrenden Fahrzeugen war vom Video-System irrtümlich als Rauch interpretiert worden.

gh

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