INGENBOHL/BRUNNEN: Mositunnel musste gesperrt werden

In der Nacht auf Mittwoch musst der Mositunnel für kurze Zeit gesperrt werden. Grund dafür war ein rauchendes Gerät.

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Im Februar begannen im Mositunnel die Bauarbeiten. Bis im Juli ist dieser darum nur noch einspurig befahrbar. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Im Februar begannen im Mositunnel die Bauarbeiten. Bis im Juli ist dieser darum nur noch einspurig befahrbar. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Kurz vor 22 Uhr traf bei der Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen eine Meldung der Brandmeldeanlage Mositunnel ein. Sofort ergriffen die Verantwortlichen die nötigen Schritte: Der Mositunnel wurde gesperrt und der Verkehr durchs Dorf umgeleitet. Ursache für die Meldung war ein rauchendes Gerät. Die Eigentümerfirma konnte den Defekt aber schnell beheben.

Nach Absprache mit der Feuerwehr Schwyz und der KAPO Verkehrsachse wurde der Mositunnel schliesslich wieder freigegeben und die Umleitung abgeräumt. Insgesamt standen 33 Personen der Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen im Einsatz.

pd/shä