INNERSCHWYZ: Das Kloster Kloster bezieht nun Fernwärme

In der Heizzentrale der Agroenergie AG in Ibach wurde am Mittwoch ein wichtiger Vertrag unterzeichnet. Er sichert der Firma neu einen grossen Wärmekunden.

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Baptist Reichmuth und Schwester Marie-Marthe Schönenberger nach der Vertragsunterzeichnung. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Baptist Reichmuth und Schwester Marie-Marthe Schönenberger nach der Vertragsunterzeichnung. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Das Kloster Ingenbohl wird zum grössten Kunden der noch jungen Schwyzer Fernheizung. In der Heizzentrale der Agroenergie AG in Ibach wurde am Mittwoch ein Liefervertrag für Fernwärme mit dem Kloster unterschrieben. Das Kloster bezieht ab nächstem Winter aus Ibach eine grosse Menge Heizwasser. Benötigt wird die Energiemenge von etwa 700'000 Litern Heizöl im Jahr – diese Menge hat das Kloster bis in die Achtzigerjahre etwa verbraucht. Danach ist eine Grundwasser-Wärmepumpenheizung in Betrieb genommen worden.

Dazu baut die Agroenergie AG ab kommendem August eine neue Fernheizleitung von Ibach nach Ingenbohl und Brunnen. Dort bestehe ein grosses Interesse weiterer Fernwärmebezüger.

Die Kapazität der neuen Hauptversorgungsleitung in Richtung Ingenbohl und Brunnen beträgt etwa 20 Megawatt, was rund 2000 Einfamilienhäusern entspricht.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.