INSIEME: Vom Albtraum zu Träumereien

Der tiefe Griff des Kassiers in die Vereinsfinanzen haben dem Vereinsvorstand Insieme Schwyz schlaflose Nächte bereitet. Die Albträume sind neuen Träumen gewichen.

Erhard Gick
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Mit Insieme Innerschwyz geht es, nach erfolgreichen Spendenaktionen, definitiv wieder bergauf. (Bild: PD)

Mit Insieme Innerschwyz geht es, nach erfolgreichen Spendenaktionen, definitiv wieder bergauf. (Bild: PD)

40 Jahre Insieme Innerschwyz. Das wäre eigentlich ein guter Grund, ein Fest zu feiern. Das hat der Verein denn auch getan, wie Präsident Markus Oppliger in seinem Jahresbericht festhält. Die Freude über das schöne Fest währte allerdings nicht lange. «Es war der 12. Dezember 2012, der uns offenbarte, dass der Verein Insieme Innerschwyz ein Problem hat», hält Markus Oppliger weiter fest. Diese Aussage spiegelt aber nur gering das wider, was der Vereinsvorstand in seinen kühnsten Träumen sich nicht vorstellen wollte. Der Griff in die Kasse durch den Vereinskassier, einem Treuhänder, bereitete dem Vorstand schlaflose Nächte und Albträume der übelsten Sorte. «Sich am Geld zur vergreifen, welches für Menschen mit einer Beeinträchtigung gedacht ist, ist für mich unerklärlich und nicht nachvollziehbar», sagt Markus ­Oppliger.

Inzwischen kann der Verein aufatmen. Dank Spendenaktionen ist der Verein gerettet und kann weiterexistieren. Alleine die Spendenaktion «Schwyz hilft», bei der sich auch die «Neue Schwyzer Zeitung» beteiligte, hat es geschafft, das 400 000-Franken-Loch zu stopfen.

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