JACO ULMANN: Schlittenhunderennen: Gelitten und gekämpft

1000 Kilometer und 25'000 Höhenmeter haben Jaco Ulmann und seine Schlittenhunde zurückgelegt. Doch es gab noch viele andere Hindernisse.

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Beim Start des Gespanns schien die Sonne noch... (Bild pd)

Beim Start des Gespanns schien die Sonne noch... (Bild pd)

Dass Jaco Ulmann in seinem wohlig warmen, geheizten Haus in Willerzell Handschuhe trägt, hat seinen Grund: Zwar ist er mit beeindruckenden Geschichten und Erlebnissen aus Frankreich nach Hause gekehrt. Doch «La Grande Odyssée» forderte ihren Tribut: Ulmann musste kämpfen, leiden, sich durchbeissen. Er litt permanent an Sauerstoffmangel. Und als einzige Teilnehmer mussten ausgerechnet er und sein Team gegen einen gefährlichen Schneesturm ankämpfen. Dabei sind seine Finger fast abgefroren.

All die Mühen, das Ausharren und die Überwindung des inneren Schweinehundes haben sich für das Team aus dem Kanton Schwyz gelohnt: «Im Ziel wartete ein riesiges Empfangskomitee auf uns. Es ist ein super Gefühl, wenn man dort begrüsst wird.» Zwar sind der Willerzeller und seine Hunde als Letzte durchs Ziel gefahren, das stört den Chef aber nicht.

Andrea Schelbert

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.