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JAGD: Schwyzer Jäger erreichen Abschussziele nur zum Teil

Im Kanton Schwyz haben die Jäger die Abschussziele bei der Hochwildjagd in diesem Jahr nur zum Teil erreicht. Die Jagd auf Rotwild wird darum um zwei Tage verlängert.
Ein Jäger lauert dem Wild auf. (Bild: Archiv/Neue NZ)

Ein Jäger lauert dem Wild auf. (Bild: Archiv/Neue NZ)

Wie das kantonale Amt für Wald, Jagd und Fischerei am Donnerstag mitteilte, wurden insgesamt 343 Rotwild-Tiere erlegt, 180 männliche und 163 weibliche Tiere. Das Ziel wurde um 57 Tiere oder 14 Prozent verfehlt. Um den Bestand des Rotwilds auf eine für den Wald tragbare Zahl zu senken, wird darum die Jagd um zwei Tage verlängert.

Bei den Gämsen wurden 274 (Vorjahr: 283) Tiere erlegt. Sorgen bereiten laut den Behörden weiterhin die sinkenden Bestände. Zum Schutz wurde der Jagddruck auf den Gämsbock reduziert und die Stückzahl bei zwei- oder mehrjährigen Böcken auf 100 Stück limitiert. Effektiv wurden zwei solche Tiere mehr geschossen.

Bei den Murmeltieren erlegten die Jäger 32 Tiere. Der diesjährige Bestand hätte den Abschuss von 45 Tieren in 26 Gebieten erlaubt. (sda)

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