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JAHRESHITPARADE: Die Wiesenberg-Single ist auf dem 10. Platz

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: «Das Feyr vo dr Sehnsucht» vom Jodlerklub Wiesenberg zusammen mit Francine Jordi brilliert auch in der Schweizer Jahreshitparade. Auch andere Bands aus der Region sind dabei.
Der Jodlerklub Wiesenberg mit Francine Jordi beim Auftritt in der Show «Der grösste Schweizer Hit». (Bild pd)

Der Jodlerklub Wiesenberg mit Francine Jordi beim Auftritt in der Show «Der grösste Schweizer Hit». (Bild pd)

Die knapp dreiminütige Jodelkomposition ist im Oktober auf Rang 46 eingestiegen und hat es dann innert weniger Wochen auf den ersten Platz der Schweizer Charts geschafft, wo sie sich bereits seit sieben Wochen hartnäckig hält.

Dies schlägt sich nun auch in der Jahreshitparade nieder: Klar sind noch einige andere internationale Acts wie Timbaland, Leona Lewis, Duffy oder Madonna weiter vorne. Doch mit Platz 10 läuft «Das Feyer vo dr Sehnsucht» allen anderen Schweizer Songs den Rang ab und ist erfolgreicher als etwa Stefanie Heinzmanns «My Man is a Mean Man», Baschis «Bring en hei», Göläs «I ha di gärn» oder Stress' «On n'a qu'une terre».

Song überdauert Band-Auflösung
Auf Rang 84 folgt schliesslich noch «Ewigi Liäbi» der inzwischen aufgelösten Schwyzer Band Mash– der Lovesong hält sich inzwischen 89 (!) Wochen in der Schweizer Hitparade. Und auch Jodler-Legende Ruedi Rymann kommt mit einer totalerneuerten Version seines Evergreens «Dr Schacher Seppeli» nochmals posthum zu Ehren (Rang 89).

Auf der Top-100-Liste der Longplayer sind als einziger Zentralschweizer Act die Luzerner Softrocker DadaAnte Portas mit «The Theory of Everything» vertreten (49). Indirekt blinken höchstens nochmals Mash auf dem Musical-Soundtrack «Ewigi Liebi» nochmals auf (75). Auf dieser CD befinden sich auch Coverversionen von «Sex» «Träne» und «Chumm gib mir dini Hand» des in Alpnach wohnenden Florian Ast. Gar nicht punkten konnte dieses Mal DJ BoBo alias René Baumann, der in diesem Jahr seine neue Villa in Horw beziehen durfte, mit seiner EM-Hymne «Olé Olé».

scd

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