Jetzt wird es kalt, nass und ungemütlich

Nach den schwül-warmen Temperaturen der letzten Tage kommt jetzt der Wetterschock: 15 Grad kälter, kräftiger Regen und Schnee bis auf 2000 Meter.

Drucken
Teilen
In den nächsten Tagen ist bei Spaziergängen, wie hier am Zugersee, ein Regenschirm empfehlenswert. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

In den nächsten Tagen ist bei Spaziergängen, wie hier am Zugersee, ein Regenschirm empfehlenswert. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das zu Wochenbeginn wetterbestimmende Hoch hat seinen Dienst bei uns quittiert. Am Mittwoch strömt aus Südwesten noch warme aber zunehmend gewitterträchtige Luft zu uns. Am Donnerstag zieht eine Kaltront heran, welche zum Freitag hin eine markante Abkühlung bringt.

Damit gehen auch zum Teil kräfige, gewittrige Niederschläge einher. Bis am Donnerstagabend erwartet MeteoNews im Flachland verbreitet 10 bis 30 Liter Regen pro Quadratmeter. Kleinere Überflutungen, Muren oder Erdrutsche sind dabei nicht ausgeschlossen.

Schnee fällt im Norden bis gegen 2000 Meter. Auch am Samstag, dem meteorologischen Herbstbeginn, bleibt es nicht trocken. Das Temperaturniveau bleibt im Norden mit 15 bis 16 Grad tief. Zudem dürfte eine starke Bise blasen. Ab Sonntag kündigen sich vor allem für den Norden wieder freundliche Verhältnisse und steigende Temperaturen an.

Sommerhöhepunkt im August

Der Sommer 2012 zeigte sich von vielen verschiedenen Seiten. Laut MeteoNews lässt sich rückblickend sagen, dass der Sommer zu warm und teils zu nass begonnen hat und dann eine durchschnitliche oder eher kühle Phase im Juli einlegte. Im August erreichte der Sommer aber dann einen warmen, ja zum Teil heissen Höhepunkt, und dies obwohl die letzten beiden Augusttage ins Wasser fallen werden. 

pd/shä