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Tüftler auf den Spuren da Vincis – Camps für Kinder und Jugendliche

Schrauben, sägen, basteln, bohren: Über 500 Kinder und Jugendliche werken in einem der insgesamt 37 Workshops, die tüfteln.ch vom 8. - 11. Oktober organisiert. So auch in Alpnach, Kriens und Luzern.

(ems) Vielleicht war Leonardo da Vinci in Jugendjahren so, wie viele Nachwuchs-Tüftlerinnen und -Tüftler es auch heute sind: Voller Neugier und mit besonderer Beobachtungsgabe ausgestattet. Zielstrebig tüftelte da Vinci so lange, bis er seine Ideen umsetzen konnte. Nebst zahlreichen Kunstwerken entwarf er unterschiedlichste Maschinen, die heute vielfach als Vorläufer moderner Geräte gelten.

Teilnehmerinnen des TüftelCamps mit ihrer selbstgebauten Erfindung. (Bild: PD/jugendnetzwerk_sdm)

Teilnehmerinnen des TüftelCamps mit ihrer selbstgebauten Erfindung. (Bild: PD/jugendnetzwerk_sdm)

«Wir sind Leonardo» ist daher das Motto des siebten TüftelCamps, das vom 8. bis 11. Oktober unter anderem in Luzern, Kriens und Alpnach stattfindet.

Ideen ernst nehmen und Stärken fördern

Ob allein, gemeinsam mit Freundinnen und Freunden oder den Geschwistern: Für die Tüftelarbeit stehen in den Laboren viele verschiedene Werkstoffe, Materialien, Bauteile und Werkzeug zur Verfügung. Begleitet werden die Kinder und Jugendlichen dabei von erfahrenen Labor-Coaches und Lernenden technischer Berufe. Sie teilen ihr Know-how, sorgen für Sicherheit, unterstützen die Jung-Bastler bei Bedarf und begleiten auch die Exkursion.

Hier finden die TüftelCamps statt:

Am 8., 9. oder 11. Oktober 2019 finden die TüftelCamps an folgenden Standorten statt:

tüftelPark Pilatus, Industriestrasse 23, 6055 Alpnach Dorf
Samuel Friedrich, tüftelPark Pilatus, 041 670 20 20 , leitung@tueftelpark-pilatus.ch

LABOR Luzern, Teiggi Kriens, Degenstrasse 3, 6010 Kriens
Livia Müller, LABOR Luzern und Actioncy GmbH, 041 928 03 28, livia.mueller@actioncy.ch

Tüftelwerk in Luzern, Unterlachenstrasse 5, 6005 Luzern
Andrea Erzinger, Tüftelwerk, 041 360 63 33, info@tueftelwerk.ch

Weitere Informationen zu den TüftelCamps auf www.tüfteln.ch

«Kinder und Jugendliche haben viele Ideen und experimentieren sehr unbeschwert, wenn sie die Möglichkeiten und den Freiraum dazu haben», heisst es in einer Medienmitteilung von tüfteln.ch, der Koordinationsplattform der Schweizer Tüftellabore. Das TüftelCamp schaffe einen kreativen Rahmen und ein individuelles Lernfeld.

Nachhaltige Lösungen gegen Fachkräftemangel

Die Arbeit in der Werkstatt soll beim Nachwuchs die Neugier und Freude an den sogenannten MINT-Berufen wecken. Laut tüfteln.ch haben «die Arbeitsfelder Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (kurz MINT) Zukunft – und leiden trotzdem unter einem Fachkräftemangel.» Durch die TüftelCamps sollen hier Chancen eröffnet und unverbindlich informiert werden.

Teilnehmer des TüftelCamps beim Basteln. (Bild: jugendnetzwerk_sdm)

Teilnehmer des TüftelCamps beim Basteln. (Bild: jugendnetzwerk_sdm)

«Um zu zeigen, wie kreativ, spannend und abwechslungsreich das Berufsfeld ist, spannt der Verein mit starken und innovativen Partnern aus der Industrie zusammen», so steht es in der Mitteilung weiter. Zum kreativen Teil des TüftelCamps gehöre daher der Besuch eines Betriebs in der Umgebung, um Einblick in die Arbeitswelt der Profis und damit verbundene Ausbildungsmöglichkeiten zu erhalten.

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