KANTON SCHWYZ: Die Kunden werden zur Kasse gebeten

Der «Fördertopf» für erneuerbare Energie ist für dieses Jahr ausgeschöpft. Für Projekte im Kanton Schwyz sieht es aber trotzdem gut aus.

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Der Bau der Agro Energie Schwyz AG läuft nach Plan – und kann vielleicht bald von Fördergeldern profitieren. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Der Bau der Agro Energie Schwyz AG läuft nach Plan – und kann vielleicht bald von Fördergeldern profitieren. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Die Nachfrage nach erneuerbarer Energie und den entsprechenden Anlagen steigt. Das Förderbudget des Bundes ist wegen der grossen Anzahl von Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) an seine Grenzen gestossen. Zukünftige Stromproduktionsanlagen in Schwyz scheinen aber vorerst nicht betroffen zu sein. Dennoch: Ein Gerangel um Kontingente sei absehbar.

Für das Biogasprojekt im Wintersried zum Beispiel sieht es gut aus. Die Agro Energie Schwyz AG hat bereits die Zusicherung erhalten, mit einem Förderbetrag unterstützt zu werden. Wie hoch dieser ausfällt, ist noch unklar. Klar ist jedenfalls, dass diese Einspeisevergütungen durch die Stromkunden beglichen werden. Noch nicht ganz sicher, aber zuversichtlich, Beiträge zu erhalten für die geplante Fotovoltaikanlage Rothenthurm, ist der Bezirk Schwyz.Weitere Projekte kommen nun auf eine Warteliste.

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.