KANTON SCHWYZ: Die PHZ Goldau sieht neue Chancen

Der Kanton Luzern will das Konkordat zur Pädagogischen Hochschule verlassen. Darin sieht die Goldauer PHZ-Rektorin kein Unglück – im Gegenteil.

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Barbara Seidemann, Rektorin der PHZ-Teilschule in Goldau. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Barbara Seidemann, Rektorin der PHZ-Teilschule in Goldau. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Falls der Kanton Luzern das Konkordat zur Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ) verlässt, gibt es für deren Teilschule in Goldau trotzdem eine Zukunft. Diese Meinung vertritt Barbara Seidemann, Rektorin der Schwyzer Teilschule in Goldau.

Der Kanton Schwyz könnte diese Schule auch alleine führen oder die Zusammenarbeit mit der anderen kleinen Teilschule in Zug oder mit der Pädagogischen Hochschule Zürich suchen. Vor allem aber könnte die Schule in Goldau das Ausbildungskonzept ändern und damit in echte Konkurrenz zu Luzern treten. «Bisher müssen wir die gleiche Ausbildung anbieten wie Luzern», sagt Seidemann. «Wir haben hier alles, was es für eine Hochschule braucht: einen interessanten Forschungsschwerpunkt, einen eidgenössisch anerkannten Bildungsgang, gute Dozenten und Dienstleistungen.»

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.