KANTON SCHWYZ: Die Schwyzer CVP schärft ihr Profil

Die CVP des Kantons Schwyz fordert ein Umdenken in Sachen Wachstum. Am Samstag präsentierte die Partei ein entsprechendes Positionspapier.

Harry Ziegler
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Rege Bautätigkeit im Kanton Schwyz. Hier ein Blick auf Wollerau im Frühling 2010. (Bild: Keystone)

Rege Bautätigkeit im Kanton Schwyz. Hier ein Blick auf Wollerau im Frühling 2010. (Bild: Keystone)

Die CVP des Kantons Schwyz hat am Samstag ein brisantes Positionspapier mit Äusserungen zur Wachstums- und Finanzpolitik im Kanton Schwyz präsentiert. Konkret sieht die CVP des Kantons Schwyz in fünf Punkten dringenden Handlungsbedarf.

  • Wirtschaftspolitik
  • Raumplanung
  • Finanz- und Steuerpolitik
  • Mittelstandspolitik.

Damit legt die Partei neu das politische Augenmerk genau auf die Punkte, die die kantonale Politik momentan umtreiben. Neu sind auch die klaren Aussagen der Partei, wie diese Probleme gelöst werden sollen. So sollen im raumplanerischen Bereich beispielsweise die Ausnützungsziffer durch Überbauungsziffern ersetzt werden. Das würde das Bauen in die Höhe erlauben.

Oder: «Der Mittelstand bekommt nur wenig vom Staat, wird aber steuerlich stark belastet», heisst es im Positionspapier. Das sei umgehend zu ändern. Ein derart klares Bekenntnis zum Mittelstand hat man im Kanton Schwyz im letzten Jahrzehnt kaum gehört. Auch nicht von der wählerstärksten Partei im Kanton, der SVP.

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