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KANTON SCHWYZ: Ersatz für die 111-jährige Kantonsverfassung

In Schwyz biegt mit der neuen Kantonsverfassung ein grosses politisches Projekt auf die Zielgerade ein. Mit ihr hat sich jetzt der Kantonsrat zu befassen.
Franz Marty (rechts), Präsident der Verfassungskommission, überreicht Kantonsratspräsident Christoph Pfister die Vorlage der neuen Schwyzer Kantonsverfassung. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Franz Marty (rechts), Präsident der Verfassungskommission, überreicht Kantonsratspräsident Christoph Pfister die Vorlage der neuen Schwyzer Kantonsverfassung. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Im Kanton Schwyz hat eine 27-köpfige Kommission ihre Arbeit beendet. Sie schrieb in den vergangenen vier Jahren den Entwurf für eine neue Kantonsverfassung. Am Mittwoch, 13 Januar, übergab Kommissionspräsident Franz Marty die Vorlage dem Kantonsratspräsidenten. Er hat sie nun in zwei Lesungen durchzuberaten, im Frühjahr 2011 soll darüber abgestimmt werden. Damit wird die inzwischen 111 Jahre alte Schwyzer Kantonsverfassung durch eine neuzeitliche Fassung abgelöst.

Details aus den Verhandlungen
Ohne Chance in der Vernehmlassung war die Senkung des Stimm- und Wahlrechts von 18 auf 16 Jahre. Darum wurde sie aus der Vorlage gestrichen. Reagiert hat die Verfassungskommission auch auf die Angst kleiner Gemeinden, künftig keine Kantonsräte mehr stellen zu können. Jetzt wird für die Kantonsratswahlen eine Mischform zwischen Majorz- und Proporzsystem vorgeschlagen, die jeder Gemeinde mindestens einen Sitz sichert.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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