KANTON SCHWYZ: Im Riemenstaldertal ist eine Nachjagd nötig

Die diesjährige Hochwildjagd ist am 22. September für 428 Jäger zu Ende gegangen. Im Gebiet Riemenstaldental sind aber nachträgliche Eingriffe erforderlich.

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Ein Hirsch. (Archivbild Remo Inderbitzin/Neue LZ)

Ein Hirsch. (Archivbild Remo Inderbitzin/Neue LZ)

146 (im Vorjahr: 143) Hirsche und 414 (2008: 431) Gämsen kamen dieses Jahr zur Strecke, heisst es in einer Mitteilung des Amtes für Natur, Jagd und Fischerei (ANJF) des Kantons Schwyz. Die kantonalen Vorgaben wurden damit erfüllt.

Trotzdem sei das Abschussziel für das Riemenstaldental nicht erreicht worden. Statt der geforderten 10 Hirsche wurden nur zwei erlegt. Deshalb führt das ANJF am 7. November deshalb eine lokale Nachjagd durch. Der Eingriff wird zeitlich mit geplanten Massnahmen auf Urner Seite koordiniert. Nur bei einem unbefriedigenden Ergebnis am 7. November erwägt das ANJF eine zweite Nachjagd, welche am 14. November durchgeführt würde.

ana