KANTON SCHWYZ: Kanton zahlt, dass es weniger stinkt

Im kantonalen Landwirtschafts­gesetz sollen einige Änderungen erfolgen. Bei den Parteien stösst dies auf ein gutes Echo.

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Wird Gülle mit dem Schleppschlauchverteiler ausgebracht, gelangt weniger Ammoniak und Gestank in die Luft. (Archivbild Nadia Schärli/Neue LZ)

Wird Gülle mit dem Schleppschlauchverteiler ausgebracht, gelangt weniger Ammoniak und Gestank in die Luft. (Archivbild Nadia Schärli/Neue LZ)

Wenn die Bauern künftig beim Jaucheausbringen sorgfältiger umgehen, können sie Beiträge der öffentlichen Hand erhalten. Es geht dabei in erster Linie um die Verminderung des Ammoniakausstosses.

Das Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Schwyz hat im Frühling den Entwurf für entsprechende Gesetzesänderungen vorgestellt. Inzwischen haben sich die Parteien dazu in ihren Vernehmlassungen geäussert. Die vorgesehene Ergänzung des Gesetzes zum «Güllnen» ist besonders der SP des Kantons Schwyz in die Nase gestochen. «Wir sind besonders erfreut über die Ergänzung», schreibt die Partei. Damit könne ein wesentlicher Beitrag zur Verminderung der schädlichen Ammoniakemmissionen geleistet werden. «Zudem werden die lästigen Geruchsemissionen vermindert und die Effizienz der ausgebrachten Jauche gesteigert», hält die SP fest.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.