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KANTON SCHWYZ: Kantonsrat soll Fischereiverordnung revidieren

Die Kommission für die Vorberatung der kantonalen Fischereiver­ordnung hat die Beratung der Vorlage abgeschlossen. Sie beantragt dem Kantonsrat, auf die Vorlage des Regierungsrates einzutreten und diese anzunehmen.
Eine frisch gefangene Forelle aus dem Vierwaldstättersee. (Symbolbild Andrée Stössel/Neue SZ)

Eine frisch gefangene Forelle aus dem Vierwaldstättersee. (Symbolbild Andrée Stössel/Neue SZ)

Die geltende kantonale Fischereiverordnung wurde vor über 30 Jahren erlassen und sei nicht mehr zeitgemäss, schreibt die Fischereikommission in einer Mitteilung. Mit der Vorlage für eine Totalrevision soll die Fischerei attraktiv gestaltet und die kantonalen Regelungen über die Fischerei enthalten.

Die Fischereikommission, unter dem Vorsitz von KR Max Lottenbach, Lauerz, hat die Beratung über die Vorlage abgeschlossen und beantragt dem Kantonsrat, die Vorlage mit wenigen Änderungen anzunehmen.

Fischereipatent ist nötig
Die Fischerei- und Tierschutzgesetzgebung des Bundes sieht vor, dass für den Erwerb eines Fischereipatentes der Nachweis ausreichender Kenntnisse über Fische und Krebse und die tierschutzgerechte Ausübung der Fischerei erbracht werden muss (sogenannter Sachkundenachweis).

Die neue Verordnung muss diesen Grundsatz aufnehmen und bestimmt, dass der Regierungsrat die Anforderungen an den Sachkundenachweis in der Vollzugsbestimmung regelt.

Die Vorlage als Ganzes wurde anlässlich der Schlussabstimmung bei zwei Enthaltungen angenommen. Sie soll im April vor den Kantonsrat gebracht werden.

ana

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