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KANTON SCHWYZ: Pflege: Linke und Rechte wollen das Gleiche

Der Kanton Schwyz will Pflegebedürftige künftig finanziell entlasten. Uneins ist man sich über die Höhe dieser Entlastung.
(Symbolbild Pius Amrein/Neue LZ)

(Symbolbild Pius Amrein/Neue LZ)

Das Departement des Innern hat im Herbst eine Neuordnung der Pflegefinanzierung vorgeschlagen. Zur Vernehmlassung haben sich jetzt die Parteien geäussert. Dabei verlangen sowohl die SP als auch die SVP eine Änderung.

Es geht um die Frage, wie viel eine pflegebedürftige Person künftig von ihren Pflegekosten selber tragen muss. Der Bund sagt, dies dürften höchstens 20 Prozent der verbleibenden Kosten sein, der Kanton Schwyz unterstützt diesen Vorschlag. SP und SVP wollen höchstens einen Anteil von 10 Prozent.

Ob 20 oder 10 Prozent: Für die öffentliche Hand werden höhere Kosten anfallen. Mit der Neuregelung sollen die Gemeinden die Restkosten aus dem Heim- und Spitex-Betrieb übernehmen, der Kanton sich im Gegenzug zu mindestens 55 Prozent an der Akut- und Übergangspflege nach dem Spitalaufenthalt beteiligen. Für die Übergangspflege gab es bisher im Kanton keine Regelung.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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