KANTON SCHWYZ: Staupeepidemie wütet weiter

Das Staupevirus, welches vor allem Füchse betrifft, hat sich im Kanton Schwyz weiter ausgebreitet. Für Hunde, die nicht geimpft sind, kann es gefährlich werden.

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Ein Fuchs. (Bild Bernhard Siegel/DJV)

Ein Fuchs. (Bild Bernhard Siegel/DJV)

Immer wieder finden Wildhüter im Kanton Schwyz Tiere, die vermutlich mit dem Staupevirus infiziert sind. Meist handelt es sich dabei um Füchse. Die toten Tiere werden für eine Untersuchung ins Tierspital Bern geschickt. Insgesamt wurden elf Tiere zur Abklärung nach Bern gesandt. Diese fand man im inneren Kantonsteil unter anderem in Goldau, Hinteribach, Steinerberg, am Morgartenberg sowie im Muotatal auf.

Einzelfälle der Staupe tauchen bei Wildtieren immer wieder auf, besonders bei Füchsen, aber auch bei Mardern und Dachsen. Auch Epidemien, wie wir sie jetzt haben, brechen von Zeit zu Zeit aus. Epidemien gehen wie Wellen vorüber. Für Mensch und Tiere besteht keine Gefahr. Lediglich Hunde können sich bei direktem Kontakt mit Wildtieren mit der Staupe infizieren.

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.