KANTON SCHWYZ: Suche nach Älplern wird immer schwieriger

Für die OAK wird es immer schwieriger, genügend qualifizierte Älpler zu finden. Deshalb müssen jedes Jahr bis zu zwei Alpen zusammengelegt werden.

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Es wird immer weniger Älpler geben. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Es wird immer weniger Älpler geben. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Der Rückgang des Viehs auf den Schwyzer Alpen konnte in den letzten Jahren ge­bremst werden. «Es sind zwar noch Schwankungen vorhanden, aber die Zahl der Tiere hat sich in den letzten Jahren auf einem guten Stand eingependelt», sagt Othmar Reichmuth, Geschäftsführer der Oberallmeindkorporation Schwyz (OAK). Man bewege sich zahlenmässig im Rahmen der Vorjahre. Trotzdem wird in den nächsten Jahren wohl nicht mehr jede Schwyzer Alp bewirt­schaftet werden. Auch in Zukunft werde man kaum um Alpzusammen­legungen herumkommen.

Der Grund: Die Zahl der Älpler sei dramatisch gesunken. «Auf eine Ausschreibung melden sich im besten Fall noch zwei bis drei Bewerber. Es wird immer schwieriger, qualifiziertes Alppersonal zu finden», sagt Othmar Reichmuth. Er führt das auf die Abnahme der bäuerlichen Betriebe zurück.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.