KANTON SCHWYZ: Weniger Verletzte auf Schwyzer Pisten

In Schwyzer Skigebieten gab es weniger Unfälle als letztes Jahr. Insgesamt schützen sich Wintersportler besser.

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Rega beim Einsatz. Sie musste in Schwyzer Skigebieten dieses Jahr weniger Menschen retten. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Rega beim Einsatz. Sie musste in Schwyzer Skigebieten dieses Jahr weniger Menschen retten. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Die Rigi Bahnen AG verzeichnete pro Betriebstag ungefähr einen Unfall – insgesamt 85 Unfälle. Das sind 24 mehr als im vergangenen Jahr. Allein beim Schlitteln verletzten sich 52 Personen. 18 Verunfallte waren es beim Ski- und Snowboardfahren und 15 beim Wandern. Auf den Pisten gab es 10 Fälle weniger zu verzeichnen als im Vorjahr.

«Die Kopfverletzungen haben abgenommen», erklärt Betriebsleiter Bruno Sturzenegger. Dies sei auf das zunehmende Helmtragen zurück-zuführen. Auch Paul Husistein der Sattel-Hochstuckli AG vermutet dies. Und merkt an, dass viele Wintersportler die Ski- oder Snowboardschule besuchen würden, was die Sicherheit zusätzlich erhöhe. Sie hätten diesen Winter keine schweren Verletzungen zu verzeichnen gehabt.

Die Sportbahnen Schwyz-Stoos-Fronalpstock AG versuchen selbst das Unfallrisiko zu senken, indem unübersichtliche Stellen oder Passagen entschärft werden.

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.