Kaplanei in Steinen ist abbruchreif

Die Kaplanei in Steinen macht schon längst einen desolaten Eindruck. Die Kirchgemeinde hat Neubaugelüste. So einfach ist das aber gar nicht.

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Es wird oft in die Natur geheizt. Die alte Kaplanei in Steinen, derzeit von Asylbewerbern bewohnt, ist in schlechtem baulichem Zustand. Längerfristig soll sie einem Neubau weichen. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Es wird oft in die Natur geheizt. Die alte Kaplanei in Steinen, derzeit von Asylbewerbern bewohnt, ist in schlechtem baulichem Zustand. Längerfristig soll sie einem Neubau weichen. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Die Katholische Kirchgemeinde Steinen hängt an ihrem Kaplaneihaus. Die Verantwortlichen sind sich aber auch bewusst, dass das alte Gebäude in sehr schlechten baulichen Zustand ist und dafür längerfristig eine Lösung her muss. Wie diese aussieht ist noch nicht definiert. Ein kompletter Neubau drängt sich jedoch auf. «Es lohnt scih nicht, an diesem Haus noch etwas zu machen oder zu investieren», sagt Kirchenverwalter Hans Schnüriger. Deshalb sei der Abriss und Neubau des Gebäudes, wie dies bereits vor einigen Jahren geplant war, die beste Lösung.

Wann die Kirchgemeinde die Abbruchpläne in die Realität umsetzen will, ist noch unklar. Dies werde kaum vor 2018 sein, so Schnüriger. Aktuell wird die Kaplanei übrigens als Asylunterkunft genutzt.

red

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