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Kein Hinweis auf technische Störung

Helikopterabsturz Nach dem Absturz eines Armeehelikopters vom Mittwoch auf dem Gotthardpass sind nun weitere Informationen zu den Opfern bekannt. Bei einem von ihnen handelt es sich um einen 50-jährigen Stadtrat aus Illnau-Effretikon ZH, wie die dortigen Behörden mitteilten. Zum schwer verletzten Flughelfer sagte Luftwaffensprecher Jürg Nussbaum an einer Medienkonferenz in Bern, diesem gehe es «den Umständen entsprechend körperlich und psychisch sehr gut».

Bei den zwei Todesopfern handelt es sich um Milizpiloten der Armee. Die Ausbildung von Miliz- und Berufsmilitärpiloten sei genau dieselbe, betonte Nussbaum. Piloten der Schweizer Luftwaffe seien für Gebirgsflüge speziell ausgebildet.

Flugbetrieb wieder aufgenommen

Bereits gestern Morgen, einen Tag nach dem Absturz, hat die Luftwaffe den regulären Flugbetrieb mit der Super-Puma-Flotte wieder aufgenommen. Dies, weil es keine Hinweise auf eine technische Ursache oder systemische Probleme gebe, wie Vertreter der Luftwaffe ausführten. Ob ein menschliches Versagen zum Unfall geführt habe, müsse die Untersuchung zeigen. Fest steht, dass der Helikopter ein Kabel berührt hat. Ob dies zum Unfall geführt hat oder erst aufgrund des Unfalls geschah, ist noch offen. «Ursache und Wirkung sind Gegenstand der Untersuchung», sagte Nussbaum.

Seit Donnerstagmorgen sind an der Unfallstelle umfangreiche Bergungsarbeiten im Gang. Unter anderem muss ein Bach in der Nähe der Unfallstelle gereinigt werden, der durch Löschwasser verschmutzt worden ist. Noch gestern standen Feuerwehrleute und Militärangehörige im Einsatz. Das Gebiet ist weiterhin grossräumig abgesperrt. Die Gotthard-Pass- strasse ist aber bereits seit Mittwochnachmittag wieder befahrbar. (sda.)

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