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KESB: Kanton Schwyz bewilligt neue Stellen

Der Regierungsrat hat für die beiden Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) zusätzlich 12,9 Vollzeitstellen bewilligt. Grund ist die hohe Anzahl an Fällen.

Von den 12,9 Vollzeitstellen sind 5,2 Vollzeitstellen auf drei Jahre befristet. Mit der teilweisen Befristung der Stellen will sich der Regierungsrat den Handlungsspielraum offen lassen, bei einer allfälligen Entspannung der Situation Stellen abbauen zu können. Die zusätzlichen Stellen sind nötig, um den gesetzlichen Auftrag des Bundes erfüllen zu können.

«Die personellen Mittel bei den KESB und den dazugehörigen Behördensekretariaten reichen schlichtweg nicht aus, um die Aufgaben gemäss Bundesrecht zu erfüllen. Fazit: Wir haben in erster Linie ein Ressourcenproblem und kein organisatorisches Problem.» Das ist die zentrale Feststellung des Regierungsrates bei der Beantwortung der Interpellation «Können die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden ihre Aufgaben erfüllen?» von CVP-Kantonsrat Bruno Beeler aus Gioldau.

Mehr Eingänge als Erledigungen

In der Zeitspanne von Januar bis Ende Oktober dieses Jahres haben sich bei den beiden KESB 1457 pendente Verfahren angesammelt. Monatlich sind in dieser Zeit durchschnittlich 197 Verfahren neu eingegangen. Davon konnten jedoch pro Monat durchschnittlich nur 75 abgeschlossen werden. Somit wächst der Pendenzenberg pro Monat in den beiden KESB um durchschnittlich 122 Verfahren.

pd/rem

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