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KINDERMASKENTREFFEN GERSAU: Von wilden Tieren bis zu Rittern

Viel Jubel, Trubel und lachende Kindergesichter gab es am Gersauer Kindermaskentreffen – trotz dem «gfürchigen» Gerfaz.
Auch der Gerfaz war beim Kindermaskentreffen dabei. (Bild Simon Betschart/Neue SZ)

Auch der Gerfaz war beim Kindermaskentreffen dabei. (Bild Simon Betschart/Neue SZ)

Sehr zahlreich erschienen die Zuschauer und kleinen Maschgraden auf dem Tanzplatz in Gersau. Auf der eigens dafür eingerichteten Bühne durften sich die Ritter, Katzen, Chinesen und viele andere herzige Jungfasnächtler präsentieren – vor den Augen des grimmig dreinschauenden Gerfaz. Die Kinder versicherten aber, dass er gar nicht so «gfürchig» sei, sondern ein Lieber, trotz seiner etwas wilden Maske.

Viele Schulklassen nahmen mit selbst gebastelten Gwändli teil; auf die Frage an die Ritter, was sie denn seien, antwortete einer der Schwertkämpfer: «Wir sind 4.-Klässler!» Die meisten Anwesenden hätten wohl Ritter als Antwort erwartet ? Eine ganze Klasse Katzen gab es zu bewundern, ebensowie auch traditionelle Figuren oder wilde Tiere. So durften der Eisbär und das Tigerli natürlich keinesfalls fehlen. Anschliessend fand ein Umzug im Dorf statt, der bei der Aula mit einem Apéro für die Grossen und Kleinen endete. Dort konnten sich die wilden Tiere mit einem feinen Orangenjus stärken für den Rest der Fasnacht.

Simon Betschart

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