KINDERPSYCHIATRIE: Die Stiftung geht den Vorwürfen nach

Neuer Wind im Stiftungsrat der Kinder- und Jugendpsychiatrie Schwyz. Nun sollen bestehende Probleme unter die Lupe genommen werden.

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Stiftungsrat der Kinder- und Jugendpsychiatrie prüft Vorwürfe. (Bild pd)

Stiftungsrat der Kinder- und Jugendpsychiatrie prüft Vorwürfe. (Bild pd)

Die Stiftung für Kinder- und Jugend­psychiatrie Schwyz ist neu besetzt worden – dies nachdem der gesamte Vorstand Ende April zurückgetreten ist. Die Stiftung, neu unter der Führung von Präsidentin Maria Züger, führt im Auftrag des Kantons den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst (KJPD) mit Beratungsstellen in Goldau und Lachen.

Erster Amtsschritt der Stiftung wird die Analyse des Dienstes sein. Denn der vorhergehende Stiftungsrat bemängelte die Arbeit der Führung des Dienstes und verlangte einen personellen Wechsel. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung der Präsidentin Züger soll nun den Vorwürfen des bisherigen Stiftungsrates nachgehen und allfällige Verbesserungs­massnahmen einleiten.

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.