Kloster braucht Partner fürs Holz

Zwei der traditionsreichsten Wirtschaftszweige des Klosters stehen vor einem radikalen Umbau. Für Forst und Sägerei muss das Kloster neue Wege beschreiten.

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Den Wald gemeinsam bewirtschaften: Das Kloster sucht einen geeigneten Forstbetrieb als Partner. (Bild: PD)

Den Wald gemeinsam bewirtschaften: Das Kloster sucht einen geeigneten Forstbetrieb als Partner. (Bild: PD)

Die Holzbewirtschaftung ist für das Kloster Einsiedeln kein Geschäft mehr. Das hat eine innerbetriebliche Analyse unmissverständlich aufgezeigt. Damit der Wald – die Einsiedler Abtei ist der grösste private Waldbesitzer der Schweiz – aber auch in Zukunft nachhaltig bewirtschaftet werden kann, sucht das Kloster einen Partner für die Waldbewirtschaftung. Favorisiert wird dabei eine Kooperation mit einem anderen, vorzugsweise regionalen Forstbetrieb.

Ebenfalls nicht mehr rentabel ist die Sägerei. Damit teilt dieser klösterliche Betriebszweig das Schicksal praktisch sämtlicher Kleinsägereien der Schweiz. Auch hier gibt die Betriebsanalyse die Marschrichtung vor: Entweder findet sich ein Pächter, oder die Klostersägerei wird stillgelegt.

Victor Kälin

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