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Knieverletzungen bei Skifahrern am häufigsten

Pro Jahr verunfallen gemäss Schätzungen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) auf Schweizer Skipisten 76 000 Wintersportler, etwa 7 Prozent davon schwer. Skifahrer verletzen sich am häufigsten am Knie (35,8 Prozent der Verletzungen), gefolgt von Schultern (11,7 Prozent), Schädel/Hirn (11,4 Prozent) und Unterschenkel (11,4 Prozent). Bei Snowboardern stehen Verletzungen am Handgelenk an erster Stelle (20,3 Prozent), von den Schultern (13,7 Prozent), Schädel/Hirn (12,8 Prozent) und Unterarm/Ellbogen (11,6 Prozent).

Dass die Zahl der Verletzungen in den letzten 15 Jahren trotz Kampagnen in etwa stabil geblieben ist, erklärt die BFU damit, dass heute mehr Wintersportler auf den Pisten sind und dank modernerer Anlagen mehr Kilometer zurücklegen. Auch sei das Tempo höher. (cgl)

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