KÖLN / PFÄFFIKON: Beatrice Egli erstmals mit ein wenig Gegenwind

Die Schwyzer DSDS-Kandidatin Beatrice Egli sorgt erstmals nicht nur für ausschliesslich positive Schlagzeilen. Das Schlagersternchen schaffte zwar den Sprung unter die letzten Sechs, doch erstmals gab es von einem Jurymitglied auch kritische Worte. Zudem sorgte Egli auch neben der Bühne für Gesprächsstoff.

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Beatrice Egli bei ihrem Auftritt bei DSDS. (Bild: RTL / Stefan Gregorowius)

Beatrice Egli bei ihrem Auftritt bei DSDS. (Bild: RTL / Stefan Gregorowius)

Freut sich über das Lob der Jury: Beatrice Egli. (Bild: RTL / Stefan Gregorowius)

Freut sich über das Lob der Jury: Beatrice Egli. (Bild: RTL / Stefan Gregorowius)

Genau am Tag der vierten Mottoshow enthüllte die deutsche «Bild»-Zeitung eine angebliche Sex-Affäre zwischen ihr und Mitstreiter Ricardo Bielecki (20). Die beiden Sänger sollen sich auf dem Rückflug vom Recall in der Karibik nach Amsterdam sehr nahe gekommen sein – die anderen Kandidaten haben sie bei einer «heissen Luftnummer» angeblich sogar gefilmt. Das berichtete das Onlineportal der «Schweizer Illustrierten» am Sonntag.

Doch die pikanten Nachrichten hielten die Metzgerstochter aus Pfäffikon nicht davon ab, beim Live-Auftritt am Samstag durchzustarten. Mit gewohnter souveränität sang sie das Lied «Küss mich, halt mioch, lieb mich» von Ella Endlich. Die Ballade ist besser bekannt als Titelstück des TV-Weihnachtsklassiker «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel».

Dreimal Lob, aber auch Kritik

Von der vierköpfigen Jury erntete die Schlagerliebhaberin viel Lob. Dieter Bohlen fand Egli «wie immer bravourös» und attestierte ihr sogar «Star-Appeal». Auch Bill und Tom Kaulitz von Tokio Hotel fanden nur lobende Worte. Teenie-Schwarm Bill Kaulitz sagte sogar, die Schweizerin schaffe es, ihn in die Welt des Schlagers zu entführen und das fühle sich an als sei er «auf einem krassen Trip».

Nicht überzeugen konnte Egli einzig Juror Mateo Jaschik, der seinerseits mit dem Tragen einer «Andrea Berg Gedenkperücke» überraschte. Der Frontmann von «Culcha Candela» hatte den Eindruck, Egli sei ungewohnt zurückhaltend gewesen: «Für mich ging diese Darbietung nicht ganz auf.»

sda/zim

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