KOMPETENZZENTRUM FÜR INTEGRATION: Nachfrage nach Kursen steigt

Das Kompetenzzentrum für Integration führte 2009 rund 900 Kurz- und Sozialberatungen durch. Auch Integrationskurse werden genutzt - und man stellt ein zunehmendes Interesse der Gemeinden fest.

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Geschäftsleiter Hamit Zeqiri in der KomIn-Geschäftsstelle in Goldau. (Bild Irene Infanger/Neue SZ)

Geschäftsleiter Hamit Zeqiri in der KomIn-Geschäftsstelle in Goldau. (Bild Irene Infanger/Neue SZ)

Viele ausländische Arbeitnehmende hätten sich gut in der Schweiz eingelebt. Andere Migrantinnen und Migranten hingegen brauchen noch Unterstützung bei der Integration, schreibt Romy Lalli-Beeler, Präsidentin des Kompetenzzentrums für Integration (KomIn) im Jahresbericht 2009. So hatte KomIn auch im letzten Jahr wieder diverse Klientelberatungen, insgesamt über 900.

KomIn hat aber nicht nur Klientenberatungen durchgeführt - auch Fachpersonen aus sozialen Einrichtungen oder etwa der Schule wandten sich zu migrationsspezifischen Fragen an die Fachstelle.

Auch die Zusammenarbeit mit den Schwyzer Gemeinden war laut Geschäftsführer Hamit Zeqiri 2009 prägend: «Wir stellen ein zunehmendes Interesse und Engagement der Gemeinden fest, die Integration der ausländischen Bevölkerung zu unterstützen.» Neu führt KomIn etwa im Auftrag mehrerer Gemeinden Deutsch- und Integrationskurse durch.


Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.