Kopf-an-Kopf-Rennen im Hochstuckli

Beste Bedingungen fanden die waghalsigen Hornschlittler vor. 110 Zweierteams waren am Start.

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Auf dem Hornschlitten die Piste zu meistern, braucht Mut und Geschick. (Bild: Mathias Ulrich)

Auf dem Hornschlitten die Piste zu meistern, braucht Mut und Geschick. (Bild: Mathias Ulrich)

Zum bereits 22. Mal fand das Horämänel-Rennen auf Hochstuckli statt. Bei traumhaften Schnee- und Wetterbedingungen standen am Samstag 110 Zweiterteams am Start. In der Kategorie Damen gewann Heidi Ambauen und Antoinette Zimmermann von den Beggeriedern Hornschlitten mit einer Zeit von 1:29,03. Bei den Herren fuhren Beat Vogel und Hubert Schärli aus Heiligkreuz zuoberst auf das Podest – mit der Tagesbestzeit von 1:16,53.

Aus der ganzen Schweiz

«Es herrschten für alle traumhafte Bedingungen vom Start bis ins Ziel», bestätigt Mathias Ulrich, Geschäftsführer der Sattel-Hochstuckli AG. Die Teams, welche aus der ganzen Schweiz für das 22. Horämänel-Rennen angereist waren, fanden eine anspruchsvolle aber auch reizvolle Strecke im Gebiet Sattel-Hochstuckli vor.

In der Kategorie Damen kam es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Zimmermann/Ambauen und Käslin/Würsch, wobei sich Erstere mit einem Vorspruch von 77 Hundertstelsekunden durchsetzten konnten. Bei der Kategorie Männer musste der Fotofinish entscheiden. Wobei sich Vogel/Schärli aus Heiligkreuz mit 41 Hundertstelsekunden Vorsprung gegen die Zweitplatzierten Riedweg/Duss des HSC Fontannen durchsetzen konnte.

Bestes Gastgeberteam war bei den Damen Fränzi Tschümperlin/Vreni Schuler des HMC Schwyz mit einer Zeit von 1:37,29 auf dem 7. Rang. Bei den Herren verpassten Erwin Appert/Daniel Tschümperlin auf dem 4. Rang das Podest nur knapp mit einer Zeit 1:19,36.

Im Anschluss wurde im Alphüttli an der Talstation in Sattel kräftig gefeiert und über das Rennen bei einem Kaffee Schnaps diskutiert.

Die Rangliste gibt es <span style="display: none;">&nbsp;</span>hier.

Mathias Ulrich/Neue Schwyzer Zeitung