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«Kostendeckung ist prekär»

Spitäler

Welche Auswirkungen hat die tiefer abgegoltene Katarakt-Operation auf die Versorgung der Patienten? Das Kantonsspital Luzern (Luks) ist nicht erst seit der kompletten Modernisierung der Augenklinik ein wichtiger Player in der Zentralschweizer Augenheilkunde und spürt die Verwerfungen unter den Katarakt-Anbietern (noch) nicht.

Andreas Meyerhans, Leiter Unternehmenskommunikation des Luks, sagt: «Wir stellen bisher weder eine Zu- noch eine Abnahme der Anmeldungen fest.» Es komme damit auch nicht zu längeren Wartezeiten, betont er. Um eine generelle Bilanz zu ziehen – auch betreffend der Wirtschaftlichkeit –, sei es aber noch zu früh. 2017 führte das Luks rund 20 000 Augenoperationen durch, 4500 waren Grauer-Star-Eingriffe.

Mit Blick auf die Ökonomie etwas deutlicher wird die Hirslanden Klinik St. Anna: «Was die Kostendeckung betrifft, ist die Situation bei den Katarakt-Operationen in der Tat prekär», sagt Lukas Hadorn, Leiter Unternehmenskommunikation, auf Anfrage. Nichtsdestotrotz führen die Belegärzte der Klinik ein breites Spektrum an Eingriffen am Auge durch. Eine signifikante Veränderung der Anzahl an Grauer-Star-Eingriffen könne dabei nicht festgestellt werden, sagt Hadorn, im Januar und Februar seien ­insgesamt 182 solche Eingriffe durchgeführt worden. Das entspreche dem Niveau der letzten Monate. (bbr)

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