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Schnee-Ticker: Strassen und Zugstrecken in Uri wieder offen – gewaltige Lawine im Unterengadin

Der Winter hält Teile der Schweiz, Österreich und Deutschland in Atem. Die Lawinengefahr bleibt weiterhin erheblich. Wir halten Sie mit unserem Newsticker auf dem Laufenden.
  • In weiten Teilen der Zentralschweiz herrscht weiterhin erhebliche Lawinengefahr.
  • Wetterprognose: Am Mittwoch ist zunächst Nebel zu erwarten, mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern, vor allem im Reuss- und Seetal, wie Meteonews schreibt. Tagsüber weitgehende Auflösung. Ansonsten wird es recht sonnig, mit durchziehenden Schleierwolken.

    Die Temperaturen in Luzern und Zug bewegen sich am Mittwochmorgen um -2 Grad, örtlich herrscht Glättegefahr. Tagsüber werden 4 bis 6 Grad erreicht. Auf dem Pilatus kommt es zu einem Temperaturanstieg auf bis zu 4 Grad.
19:24 Uhr - Strasse in Uri wird geöffnet

Am Donnerstagmorgen soll auch die Strasse Linthal - Urnerboden wieder für den Verkehr freigegeben werden. (zfo)

17:46 Uhr - Fast alle Strassen in Uri wieder offen

Um 16 Uhr ist nach der Öffnung der Hauptstrasse von Hospental nach Realp auch der Verkehr auf der Strasse Wassen-Meien wieder angerollt. Weiterhin unpassierbar bleibt die Strassen nach Färnigen sowie die Strasse Linthal-Urnerboden.

Nebst Kantonsstrassen wurden auch zuvor gesperrte Gemeindestrassen wieder dem Verkehr übergeben. So ist etwa die Strassen von Isenthal ins Grosstal seit Mittwochmorgen wieder offen.

Gleichzeitig mit der Strassenöffnung nach Realp ist auch der Autoverlad am Furka zwischen Oberwald VS und Realp wieder angelaufen. Die Züge verkehren seither fahrplanmässig. Nach wie vor unterbrochen bleibt der Bahnverkehr zwischen Andermatt und Tschamut-Selva GR. Grund dafür ist die grosse Lawinengefahr. (zar)

17:31 Uhr - Gewaltige Lawine im Unterengadin

Das Video eines Lawinenniedergangs bei Vinadi im Unterengadin kursiert derzeit in den sozialen Medien. Die Aufnahmen der ins Tal stiebenden Schneemassen sind spektakulär. Gepostet hat das Video Jon Peider Morell auf Facebook. Der Urheber sei unbekannt, schrieb er auf Anfrage von CH Media. Er habe das Video per WhatsApp erhalten, aber: «Weder beim Tiefbauamt, noch bei der Polizei weiss man, wer das gefilmt hat.» (Watson)

17:23 Uhr - Zuoz: Vermisster Skitourengänger tot aufgefunden

Ein Skitourengänger ist am Mittwoch tot aus einem Lawinenkegel im Gebiet Val d'Es-cha bei Zuoz GR geborgen worden. Er wurde seit Sonntag vermisst. Der 27-jährige slowakische Alpinist war am Sonntag kurz vor 11 Uhr alleine von Zuoz aus in Richtung Val d'Es-cha unterwegs. Er war am Abend nicht zurückgekehrt. Daraufhin hatte sein Ferienbegleiter die Rega alarmiert.

Am Sonntag konnte indes keine Suche gestartet werden, wegen des Wetters und der Lawinensituation. Am Montagmittag suchte die Rega auf einem ersten Suchflug Teile des betroffenen Gebietes ab; diese Suche blieb jedoch erfolglos. Am Dienstag schliesslich lokalisierte die Rega die gesuchte Person mit einem Lawinenverschüttetensuchgerät in einem Lawinenkegel im Gebiet Val d'Es-cha auf einer Höhe von 2200 Metern über Meer. Eine Bergung war wegen der grossen Lawinengefahr jedoch nicht möglich. Der gefährliche Lawinenhang wurde gesprengt.

Am Mittwochvormittag wurde der verschüttete Leichnam des Alpinisten geborgen. An der mehrtägigen Aktion waren die Rega Samedan, die Rettungskolonne des SAC Bernina, die Heli Bernina und die Alpinpolizei der Kapo Graubünden beteiligt. (sda)

17:03 Uhr - Nach Lawine: Auf der Schwägalp herrscht schon fast wieder Normalbetrieb

Die Aufräumarbeiten auf der Schwägalp nach dem Lawinenniedergang am letzten Donnerstag sind abgeschlossen. Am Mittwoch nahmen das Hotel und das Restaurant wieder den Betrieb auf. Die von der Lawine angerichteten Schäden am Gebäude sind allerdings immer noch deutlich zu sehen. Geschäftsführer Bruno Vattioni nahm die Medien am Mittwochnachmittag auf einen Rundgang mit. (sda)

08:08 Uhr - Strasse nach Realp wieder offen

Die Strasse zwischen Hospental und Realp ist sei Mittwoch wieder offen. Die Verbindung im Urserental war am vergangenen Sonntagvormittag gesperrt worden, nachdem eine Lawine einen Streckenabschnitt von rund 250 Metern verschüttet hatte. (sda)

06:46 Uhr - Züge zwischen Brig und Andermatt fahren wieder

Die Zugstrecke zwischen Oberwald VS und Andermatt ist wieder normal befahrbar. Seit 6.23 Uhr verkehren die Züge ab Brig und ab 7.37 ab Andermatt wieder.

06:31 Uhr - Züge zwischen Oberwald und Realp verkehren wieder

Die Züge des Autoverlads Furka zwischen Oberwald VS und Realp fahren wieder. Sie sind ab 7.35 Uhr ab Oberwald und ab 8.05 Uhr ab Realp wieder fahrplanmässig unterwegs.

22:44 Uhr - Lawinen-Sprengungen im Hoch-Ybrig Skigebiet

Am Dienstag kam es im Skigebiet Hoch-Ybrig zu geplanten Sprengungen. Dabei wurden vor allem dort Sprengungen ausgeführt, wo Schneemassen ungeplant auf die markierten Pisten runterkommen könnten. Die Reportage im Video:

22:33 Uhr - Lawine donnert im Muotathal in die Tiefe

Das Spektakel hat ein «Bote»-Leser am Dienstagmorgen mit seinem Handy festgehalten. Der Clip beginnt kurz nachdem sich die Lawine gelöst hat. Das muss weit oben auf knapp 1900 Metern über Meer im Hoch-Ybrig gewesen sein, gut 500 Meter östlich des Bergrestaurants Sternen.

In Sekundenschnelle donnern die Schneemassen hinunter ins Gebiet Hinterer Heuberig im Muotatal. Der dichte Wald fängt die Lawine auf, die Häuser weiter unten bleiben verschont. Eine grosse Staubwolke breitet sich in alle Richtungen aus aus. Auch der aktuell unbewohnte Hof im Gebiet Horgrasen (1100 Meter über Meer) verschwindet im Weiss.

Der Lawinenniedergang, der zum Glück glimpflich ausgegangen ist, kam nicht überraschend. Am Dienstagmorgen galt auch in Muotathal noch Gefahrenstufe 4, das bedeutet hohe Lawinengefahr. Die gute Nachricht, das Institut für Schnee- und Lawinenforschung hat die Gefahrenlage am Dienstagnachmittag auch in Schwyz auf 3 («erheblich») zurückgestuft. (Geri Holdener/ Bote der Urschweiz)

18:55 Uhr - Skifahrerin bei Lawinenunfall getötet

Eine 20-jährige Schwedin ist am frühen Dienstagnachmittag bei einem Lawinenunfall oberhalb von Haute-Nendaz im Wallis ums Leben gekommen. Sie gehörte zu einer Gruppe, die trotz Lawinengefahr ausserhalb der Skipisten unterwegs war.

Die Lawine hatte sich gegen 13 Uhr auf einer Höhe von 2450 Metern in der Region des Plan du Fou am Mont Gond gelöst, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte. In derselben Region war bereits 2013 ein Skifahrer aus Schweden ums Leben gekommen.

Die verunglückte Skifahrerin sei mit einem Lawinenverschüttetensuchgerät ausgerüstet gewesen, weshalb sie von den anderen Mitgliedern der Gruppe rasch habe geortet werden können. Trotz rascher Intervention der Pisten-Patrouilleure und der Rettungskräfte der Air-Glacier habe die Skifahrerin nur noch tot geborgen werden können. (sda)

18:39 Uhr - Lawine bei Davos

Auch in Davos ging am Dienstag eine Lawine nieder. Diese ging nach einer Sprengung nieder, schreibt Watson. Es sei jedoch nicht geplant gewesen, dass die Lawine derart gross wird. Im Video dieses Twitter-Users ist zu sehen, wie sie direkt auf sein Fahrzeug zurollt.

18:23 Uhr - Lawinengefahr eine Stufe runter

Entspannung gab es für den (morgigen) Mittwoch zudem bei der Lawinensituation. Das Schnee- und Lawinenforschungsinstitut SLF in Davos stufte für praktisch den ganzen Schweizer Alpenkamm die Gefahr von «gross» auf «erheblich» herunter, der mittleren von fünf Stufen. Den Link zum neusten Lawinenbulletin finden Sie hier.

Gleichzeitig warnten die Forscher: Schneesport abseits gesicherter Pisten erforderten Vorsicht und Zurückhaltung. Wintersportler könnten Lawinen auslösen.

Die Gefahrenstufe «erheblich» hat ihre Tücken, wie die Erfahrung zeigt. Die meisten tödlich verlaufenen Lawinenunfälle ereigneten sich auf dieser Warnstufe. Auch drei der vier Lawinenopfer dieses Winters waren bei «erheblicher» Lawinengefahr verunglückt. (sda)

17:14 Uhr - Lage nach den Schneefällen normalisiert sich in Graubünden

Im Kanton Graubünden hat sich die Lage auf Schienen und Strassen nach den Schneefällen weitgehend normalisiert. Auf dem fast 400 Kilometer langen Schienennetz der Rhätischen Bahn (RhB) konnten am Dienstagnachmittag alle Strecken freigegeben werden. Normalisiert hat sich die Verkehrslage auf den Schienen zudem im Engadin sowie zwischen Davos und Filisur im Albulatal.

Auch auf dem Strassennetz kehrte am Dienstag so etwas wie Normalität ein. Aufgehoben wurden auf dem ganzen Kantonsgebiet die in den letzten Tagen zeitweise angeordneten Kettenobligatorien für Fahrzeuge ohne Allradantrieb. (sda/sre)

16:04 Uhr - Flumserberg: Drei Personen von Lawine verschüttet

Kurz nach 12 Uhr sind bei einem Lawinenabgang im Skigebiet Flumserberg drei Personen verschüttet worden. Wie die St.Galler Kantonspolizei mitteilt, blieben zwei Männer unverletzt, eine Frau musste leicht verletzt von der Rega ins Spital geflogen werden. «Die drei Skifahrer waren abseits der markierten Piste unterwegs.» (sda/dvm)

15:43 Uhr - Klimatologische Einschätzung der Schneefälle

Die seit Samstag andauernden Starkschneefälle in den Bergen sind in der Nacht zum Dienstag zu Ende gegangen, wie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie Meteoschweiz mitteilt. Entlang des nördlichen Alpenhauptkamms sind oberhalb von 1500 Meter 80 bis 120 Zentimeter Neuschnee gefallen. Lokal waren es sogar bis 160 Zentimeter, wie es auf Anfrage unserer Zeitung hiess.

Schneehöhe im Vergleich zum langjährigen Mittel. (Grafik: WSL Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF)

Schneehöhe im Vergleich zum langjährigen Mittel. (Grafik: WSL Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF)

Im Gebiet von den Ostalpen bis zu den Zentralalpen gehörten die Neuschneefälle an den bereits analysierten Messstandorten nicht zu den 10 intensivsten 3-Tages Ereignissen, so Meteoschweiz weiter. Auch an den übrigen Messstandorten ergebe die Datensichtung keine Platzierung unter den 10 intensivsten 3-Tages Neuschneefällen. (pd/dvm)

14:45 Uhr - Die Wetterlage hat sich beruhigt

Am Mittwoch fanden im Kanton Uri Rekognoszierungsflüge statt, um die Situation beurteilen zu können. In weiten Teilen des Kantons ist die Lawinengefahr nach wie vor gross, teilt die Urner Kantonspolizei mit. Es sei davon auszugehen, dass sich mit dem Ende der Niederschläge auch die Lawinensituation entspannen werde.

Inzwischen konnten laut der Kantonspolizei Uri mehrere Strassen unter der Leitung des Betriebs Kantonsstrassen vom Schnee befreit werden.

Noch sei die Lawinengefahr im Kanton Uri aber nicht gebannt. «Allfällige Weisungen der Einsatzkräfte vor Ort sind zu befolgen. Je nach Witterungsentwicklung sind weitere Sperrungen nicht auszuschliessen», so die Urner Kantonspolizei weiter. (pd/dvm)

14:25 Uhr - Strasse nach Hospenthal wieder offen

Die Strecke zwischen Andermatt und Hospental ist ab sofort wieder normal befahrbar, wie die Urner Kantonsverwaltung in einer Mitteilung schreibt. Die Strecke zwischen Hospental und Realp bleibt infolge Lawinengefahr noch mindestens bis Mittwochmorgen gesperrt. (pd/dvm)

14:02 Uhr - Andermatt über Strasse bald wieder erreichbar

Die Strasse zwischen Göschenen und Andermatt wird am Dienstagnachmittag um 16 Uhr wieder für den Verkehr geöffnet, wie der Kanton Uri mitteilt.

Bis dahin bleibt Andermatt nur eingeschränkt erreichbar. Die Anreise auf Andermatt von Göschenen ist lediglich per Zug möglich. Die Zufahrtsstrassen nach Andermatt von Hospental & Realp sowie Göschenen wurden wegen Lawinengefahr gesperrt. (pd/dvm)

13:19 Uhr - Nach den enormen Niederschlägen beruhigt sich das Wetter

Bis zu 160 Zentimeter Neuschnee sind seit Freitagabend in der Zentralschweiz gefallen. In den Bergen liegt der Pulverschnee meterhoch – und nun spielt auch das Wetter mit. (cgl/dvm)

12:43 Uhr - Auch David Hasselhoff ist eingeschneit

Der US-Schauspieler und Sänger befindet sich momentan im österreichischen Urlaubsort Saalbach-Hinterglemm, welcher seit Montagabend nicht mehr erreichbar ist. «The Hoff» postete ein Video auf Twitter, in dem er – nur mit Mütze, Bademantel und Stiefeln bekleidet – durch den hohen Schnee stapft.

Er wollte eigentlich zu seinem Whirlpool, bricht die Aktion aber wieder ab. «Ich erfriere gleich», klagt er. Dabei bewirbt Hasselhoff noch sein Konzert, das er am Donnerstag in Saalbach-Hinterglemm spielt. Laut den «Salzburger Nachrichten» ist er dort Stammgast. (sre)

12:28 Uhr

Am Montagabend sind in Engelberg mehrere Lawinen abgegangen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Gemeinde mahnt zu Vorsicht.

11:23 Uhr - Die Schweiz schwimmt im Schnee

Bei so viel weiss sehen manche schwarz. Nicht so der Bündner Freeskier Andri Ragettli. Er ist immer wieder für eine Überraschung gut – aber diese hier ist ihm wirklich gelungen.

Recht hat er. Zum Skifahren ist es im Moment viel zu gefährlich – in weiten Teilen des Bündnerlands herrscht aufgrund des vielen Neuschnees sehr grosse Lawinengefahr. Andri Ragettli hat also am Sonntag ein Video auf Instagram veröffentlicht, das ihn bei einem Tauchgang im Neuschnee zeigt. Seither ist das Video rund 100'000 Mal aufgerufen worden. (red/dvm)

10:52 Uhr - Lawinensituation in Österreich bleibt angespannt

Die Lawinengefahr ist in Österreich leicht gesunken, bleibt aber angespannt. Wie die Lawinenwarndienste mitteilten, galt in keinem Bundesland mehr die höchste Warnstufe. Allerdings ist die Gefahr weiterhin gross.

«Die Situation bleibt ernst», erklärte der Lawinenwarndienst Salzburg in seinem Lagebericht. «Für Wintersport abseits gesicherter Pisten sind die Verhältnisse sehr gefährlich», unterstrich auch der Lawinenwarndienst Tirol.

In Tirol gingen am Montagabend und in der Nacht auf Dienstag mehrere Lawinen ab und verschütteten Strassen. Aufgrund der immer noch grossen Lawinengefahr waren zahlreiche Orte weiter nicht mit Fahrzeugen erreichbar. Allein im Bundesland Salzburg waren am Montagabend 41'000 Menschen zeitweise von der Aussenwelt abgeschnitten.
(sda/sre)

10:49 Uhr - Wir suchen die schönsten Schneebilder

Haben auch Sie ein so schönes Bild geknipst, wie unsere Leserin Regula Aeppli auf der Gummenalp? Dann schicken es uns. Wie? Das erfahren sie hier. (dvm)

10:35 Uhr

Die Lawinengefahr in den Schweizer Alpen ist von gebietsweise «sehr gross» auf verbreitet «gross» zurückgestuft worden. Für Wintersportler ist die Situation oberhalb 2000 Metern aber kritisch. Es liegt so viel Schnee wie kaum je um diese Jahreszeit.

Hier geht es zum aktuellen Lawinenbulletin des Schnee- und Lawinenforschungsinstitut SLF. (sda/dvm)

10:21 Uhr - Eingeschneit in Andermatt

Wegen des starken Schneefalls der letzten Tage ist nicht nur die Zufahrtsstrasse gesperrt, sondern auch ein Grossteil des Skigebiets. Wie reagieren Touristen und Einheimische darauf? Ein Rundgang durch ein fast komplett eingeschneites Dorf. (zar/dvm)

09:13 Uhr - Skigebiete kämpfen mit Neuschnee

Die Verbindung auf den Titlis ist inzwischen wieder offen. Die erste Bergfahrt für Schneesportler ist um 9.30 Uhr. Die erste Bergfahrt für Fussgänger ist um 8.30 Uhr. Die Pisten und Anlagen auf dem Gletscher bleiben wegen Lawinengefahr wie auch schon am Montag geschlossen.

Auch auf der Melchsee-Frutt sind wegen den grossen Neuschneemengen noch nicht alle Anlagen in Betrieb.

Die Skiarena Andermatt-Sedrun bleibt eingeschränkt erreichbar. Die Anreise auf Andermatt von Göschenen ist per Zug möglich. Die Zufahrtsstrassen zum Gebiet Sedrun/Dieni-Oberalppass sind von Chur aus wieder frei. Die Zufahrtsstrassen nach Andermatt von Hospental & Realp sowie Göschenen sind wegen Lawinengefahr geschlossen. (dvm)

08:59 Uhr - Enorme Schneemassen und grosse Lawinengefahr

In den vergangenen Stunden fielen zwischen den Berner Alpen und dem Rätikon noch einmal zwischen 40 und 70 Zentimeter Neuschnee. Oberhalb von 2000 Metern liegen zwischen 250 und 350 Zentimeter Schnee. In exponierten Lagen zwischen dem Berner Oberland und den Glarner Alpen sind es sogar bis zu 500 Zentimeter. Das ist für Mitte Januar aussergewöhnlich. In Arosa beispielsweise liegt mit zwei Metern so viel Schnee wie noch nie zu dieser Zeit seit Messbeginn, wie «Meteonews» mitteilt.

Heute und Morgen sorgt das Hoch Angela für ruhige Wetterverhältnisse, es herrscht aber abseits der gesicherten Pisten fast praktisch überall noch Lawinenwarnstufe 4. Ab Freitag wird es zwar deutlich kälter, aus aktueller Sicht sind aber bis Anfang nächster Woche keine nennenswerten Schneefälle mehr zu erwarten.
(pd/sre)

08:33 Uhr - Verhältnisse abseits der Pisten «sehr kritisch»

Das neuste Bulletin des Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) geht von «verbreitet grosser Lawinengefahr» aus (Stufe 4 von 5). Für Wintersport abseits gesicherter Pisten sind die Verhältnisse sehr kritisch. (rem)

Die Lawinensituation in der Schweiz (Stand, 15. Januar, 8 Uhr). Bild: SLF

Die Lawinensituation in der Schweiz (Stand, 15. Januar, 8 Uhr). Bild: SLF

06:52 Uhr - Uri: Die gesperrten Strassen und Bahnstrecken im Überblick

Strassen: Göschenen-Andermatt, Hospental-Realp, Erstfeld-Silenen, Amsteg-Göschenen, Unterschächen-Urigen
Bahn: Autoverlad Furka, Andermatt - Dieni, Erstfeld-Göschenen. Es sind Ersatzbusse im Einsatz. (rem)

06:32 Uhr - Graubünden: Die Lage beruhigt sich

Die Rhätischen Bahnen haben am Dienstagmorgen die Entspannung der Verkehrssituation in ihrem Einzugsbereich mitgeteilt. Zwar gebe es noch vereinzelte Streckensperrungen und Zugausfälle. Dennoch bessere sich die Lage laut einer Medieninformation vom Dienstag. Das Bahnunternehmen bittet Reisende allerdings, mehr Reisezeit einzuplanen und sich jeweils vorab über die Situation zu informieren.

20:20 Uhr - Der Bericht unserer Kollegen von Tele 1
20:18 Uhr - Stufe 4 in der Zentralschweiz

Am Montagabend stufte das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) die Gefahr für Lawinen in weiten Teilen der Zentralschweiz auf Stufe 4 zurück. Die Gefahr wird jedoch immer noch als «gross» (siehe Bild) eingeschätzt.

19:59 Uhr - Andermatt: Die Reportage aus dem eingeschneiten Dorf
Ans Wandern denken wohl die wenigsten - ausser man ist mit Schneeschuhen unterwegs. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Ans Wandern denken wohl die wenigsten - ausser man ist mit Schneeschuhen unterwegs. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Einheimische nehmen die Situation gelassen. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Einheimische nehmen die Situation gelassen. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Diese Touristinnen freuen sich über den Schnee. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Diese Touristinnen freuen sich über den Schnee. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Dieses Auto fährt so nirgendwo mehr hin. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Dieses Auto fährt so nirgendwo mehr hin. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Touristen aus Australien und Neuseeland wollten eigentlich auf Zermatt. Nun sind sie in Andermatt eingeschneit und machen das Beste draus. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Touristen aus Australien und Neuseeland wollten eigentlich auf Zermatt. Nun sind sie in Andermatt eingeschneit und machen das Beste draus. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Eine Frau und ihre Hunde geniessen den Schnee. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Eine Frau und ihre Hunde geniessen den Schnee. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Das Dorf ist bis auf den Bahnbetrieb von Göschen abgeschnitten. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019)) Das Dorf ist bis auf den Bahnbetrieb von Göschen abgeschnitten. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Der Weg zur Kirche wurde freigeschaufelt. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019)) Der Weg zur Kirche wurde freigeschaufelt. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Touristen in Andermatt. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Touristen in Andermatt. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Schneeräumen in Andermatt. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Schneeräumen in Andermatt. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Die Strasse nach Andermatt wurde gesperrt. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Die Strasse nach Andermatt wurde gesperrt. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Angestellte am Schneeschaufeln. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Angestellte am Schneeschaufeln. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Touristen spazieren in Skibrillen. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Touristen spazieren in Skibrillen. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Angestellte am Schneeschaufeln. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Angestellte am Schneeschaufeln. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
Thomas Simone am Schneeschaufeln. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))Thomas Simone am Schneeschaufeln. (Bild: Nadia Schärli (Andermatt, 14. Januar 2019))
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Andermatt – ein eingeschneites Dorf

19:38 Uhr - Erstes Training in Wengen verschoben

Das erste Training zur Weltcup-Abfahrt am Lauberhorn in Wengen findet nicht wie geplant am Dienstag, sondern erst am Mittwoch statt. Die letzten Arbeiten an der Strecke konnten noch nicht durchgeführt werden, weil die Bergbahnen in Wengen wegen des Wetters geschlossen blieben. Zudem herrscht derzeit grosse Lawinengefahr. Zahlreiche Freiwillige, Soldaten und Zivilschützer sind am Dienstag im Einsatz, um noch wichtige Sicherheitsinstallation aufzustellen.

Die Wetterprognosen sind für den Mittwoch vielversprechend. Auch für das Wochenende sehe es gut aus, meldeten die Organisatoren der Rennen. Am Freitag steht die Kombination, am Samstag die Abfahrt und am Sonntag der Slalom im Programm. (sda)

18:50 Uhr - Bis 120 Zentimeter Neuschnee

Für Dienstag rechnete das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) dank dem Abflauen der Niederschläge mit einer geringfügigen Entspannung der Situation. Die Lawinengefahr bleibt aber auf der zweithöchsten Gefahrenstufe und gilt für praktisch den ganzen Alpenraum. Vorerst seien aber weiterhin verbreitet einzelne sehr grosse bis extrem grosse spontane Lawinen möglich.

Gemäss SLF waren seit Samstagabend oberhalb von rund 1500 Metern am nördlichen Alpenkamm, in Teilen des Wallis, in Nordbünden und im Unterengadin verbreitet 60 bis 10 Zentimeter Schnee gefallen, lokal auch noch mehr. (sda)

18:38 Uhr - Situation in Uri

An verschiedenen Orten waren im Kanton Uri am Montag Lawinenniedergänge zu verzeichnen. Es kam zu keinen verletzten Personen. Über grössere Sachschäden liegen der Polizei keine Kenntnisse vor. Auch Evakuationen gab es keine.

Es waren hingegen auch am Montagabend noch mehrere Kantonsstrassen gesperrt. Am Dienstag wird die Situation neu beurteilt. «Der Chef des kantonalen Führungsstabs ist in Kontakt mit den betroffenen kantonalen und kommunalen Partnern», heisst es in einer Mitteilung der Kantonsverwaltung. Laufend wird die aktuelle Situation beurteilt, um nötigenfalls die erforderlichen Massnahmen treffen zu können. Eine Neubeurteilung der Lawinensituation findet am Dienstagmorgen statt. Im Verlauf des Tages ist mit einer Beruhigung der Wetterlage zu rechnen.

In Uri konnten am Montag keine Helikopterflüge durchgeführt werden, heisst es auf Nachfrage bei Swiss Helicopter in Erstfeld. Zu Notfällen kam es nicht, die einen Flug nötig gemacht hätten. Man geht davon aus, dass Flüge am Dienstag wieder möglich sind, hauptsächlich um die Situation zu beurteilen oder Personen auf betroffenen Gebieten zu bringen. (zf)

18:21 Uhr - Bahnstrecke nach Disentis freigegeben

Disentis im Bündner Oberland war den ganzen Montag über wegen Lawinengefahr weder auf der Strasse noch auf der Schiene erreichbar. Am frühen Abend teilte die Gemeinde mit, die Sperre der Kantonsstrasse werde aufgehoben. Die Bahnstrecke nach Disentis wurde kurz vor 18 Uhr wieder freigegeben. (sda)

18:20 Uhr - Lawinen fordern Todesopfer und Verletzten

Im Gebiet «Crosets» bei Morgins im Wallis wurde ein 24-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Unterwallis von einer Lawine erfasst und tödlich verletzt. Er und ein weiterer Pisten-Patrouilleur wollten das Skigebiet mit Schneesprengungen sichern, als sich gegen 11.30 Uhr eine grosse Lawine löste, die sich laut Polizei über 275 Meter ausdehnte und 156 Meter breit war.

Die Lawine war rund 275 Meter breit. (Bild: Kantonspolizei Wallis)

Die Lawine war rund 275 Meter breit. (Bild: Kantonspolizei Wallis)

In Montana im Wallis riss eine Lawine am Montag zwei Skifahrer ausserhalb der markierten Pisten mit. Die Verschütteten konnten sich selber aus den Schneemassen befreien und blieben unverletzt.

In Jaun im Kanton Freiburg löste eine dreiköpfige Skigruppe abseits der Pisten eine Lawine aus. Ein 22-jähriger Skifahrer aus der Region wurde verschüttet. Er konnte unter einer mehr als drei Meter dicken Schneeschicht geborgen werden. Ein Helikopter flog ihn mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital.

In der Ortschaft Platta im Bündner Oberland verletzten sich am Sonntag bei einem Lawinenabgang ein 41-jähriger Eiskletterer schwer und ein 48-jähriger leicht. Der dritte Kletterer schlug Alarm. (sda)

17:20 Uhr
16:50 Uhr - Schule in Andermatt vorläufig zu
Die Strasse zwischen Göschenen und Andermatt ist wegen Lawinengefahr bis auf weiteres geschlossen. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler)

Die Strasse zwischen Göschenen und Andermatt ist wegen Lawinengefahr bis auf weiteres geschlossen. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler)

(sda/zf) Die Schneemengen behindern nicht nur die Zufahrt zum Urserntal, sie legen auch das Leben lahm. Wie die Gemeinde Andermatt auf ihrer Internetseite schreibt, ist die Schule vorübergehend geschlossen, eine Neubeurteilung soll am Montagabend erfolgen. Eingestellt ist auch der Betrieb des Dorfbusses und die Kehrrichtabfuhr.

Die Schneeräumung könne derzeit nur minimal gemacht werden, orientiert die Gemeinde ihre Einwohner und Gäste, die intensiven Schneeräumungsarbeiten auf den Gemeindestrasse würden am Mittwoch beginnen.

Aufgrund der Lawinengefahr sind auch einige Gemeindestrassen gesperrt.

Die Schneeräumungsarbeiten während den heftigen Schneefällen laufen am Montag in Wassen im Kanton Uri auf Hochtouren. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler)

Die Schneeräumungsarbeiten während den heftigen Schneefällen laufen am Montag in Wassen im Kanton Uri auf Hochtouren. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler)

Folgende Abschnitte sind immer noch gesperrt:

  • Strasse Göschenen-Schöllenen-Andermatt (bis Dienstagnachmittag)
  • Kantonsstrasse Amsteg-Göschenen
  • Strasse Gurtnellen Wiler-Gurtnellen Dorf
  • Strasse Wassen-Färnigen
  • Urnerboden – Linthal
  • Unterschächen – Urigen
  • Bahnverbindung nach Andermatt vom Wallis und Graubünden her
  • Gotthardbahn zwischen Erstfeld UR und Airolo TI (Ersatzbusse)
Die Menschen trotzen am Montag in Göschenen dem vielen Schnee. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler)

Die Menschen trotzen am Montag in Göschenen dem vielen Schnee. (Bild: KEYSTONE/Urs Flüeler)

15:44 Uhr - Höchste Lawinenwarnstufe in Vorarlberg

Die Wetter- und Lawinensituation in Vorarlberg hat am Wochenende rund 200 Feuerwehreinsätze mit etwa 3000 beteiligten Einsatzkräften notwendig gemacht. Unter anderem mussten Dächer vom Schnee freigeschaufelt und umgestürzte Bäume von Strassen entfernt werden.

Innerhalb von 48 Stunden fielen in Vorarlberg bis zu 120 Zentimeter Neuschnee, bis Dienstag sollten im Bergland weitere 30 Zentimeter dazukommen. Der stürmische Wind sorge weiterhin für eine angespannte Lage in den Bergen, sagte ein Lawinenexperte.

Die Suche nach jenem vermissten Tourengänger, der am Samstag in Lech von einer Lawine verschüttet worden sein dürfte, konnte auch am Montag aufgrund der Wetter- und Gefahrenlage nicht aufgenommen werden. Drei Skifahrer waren in der Nacht auf Samstag in der Lawine lokalisiert und tot geborgen worden.

In Vorarlberg wurde am Montag die höchste Lawinenwarnstufe 5 erreicht. Spontane Abgänge von Lockerschnee- und Schneebrettlawinen seien zu erwarten. Aufgrund der Lawinengefahr waren zahlreiche höher gelegene Strassenverbindungen gesperrt und damit mehrere Orte von der Aussenwelt abgeschnitten.

Betroffen waren unter anderen die Arlberg-Orte Lech, Zürs und Stuben, aber auch im hinteren Bregenzerwald und im Montafon waren Ortschaften nicht erreichbar. Manche der Sperren - etwa am Arlberg - sollten bis mindestens Dienstag aufrecht bleiben. (sda)

14:57 Uhr - Graubünden: Kampf gegen die Schneemassen
14:50 Uhr - Schwägalp: Räumungsarbeiten gestoppt

Auf der Schwägalp sind die Lawinen-Räumungsarbeiten am Montag wegen anhaltender Schneefälle und Orkanböen aus Sicherheitsgründen unterbrochen worden. Die Zufahrtsstrasse ab der Passhöhe bleibt wegen Lawinengefahr gesperrt.

14:45 Uhr - Kanton Uri: Angekündigter Sturm bereitet Sorgen

Im Kanton Uri sind am Montagnachmittag folgende Strassenabschnitte gesperrt: Die Kantonsstrasse von Amsteg bis Göschenen, die Schöllenen von Göschenen nach Andermatt, die Abschnitte Andermatt-Hospental und Hospental-Realp, Wassen-Meiental, Unterschächen-Urigen sowie Linthal-Urnerboden. Während bereits am Sonntag einige Strassen gesperrt wurden, folgten heute Morgen die Schöllenen sowie die Strasse von Andermatt nach Hospental. «Im Moment heisst es abwarten, bis wir morgen die Situation neu beurteilen können», sagt der Urner Kantonsingenieur Stefan Flury. Etwas Sorgen macht den Verantwortlichen ein von Meteorologen angekündigter Sturm. «Starke Schneeverwehungen bringen die Stabilität von Hängen zusätzlich in Schwierigkeiten», so Flury. Unterstützt wird die Baudirektion von der Lawinenzentrale Andermatt mit lokalen Mitarbeitern.

Nicht betroffen ist die Autobahn A2, wohl aber die Gotthardbergstrecke der Eisenbahn. Auf dieser verkehren zwischen Erstfeld und Airolo keine Züge. Die Passagiere werden mit Ersatzbussen befördert.

Bereits sei es zu Lawinenniedergängen an erwarteten Orten gekommen. Dass weitere folgen würde sei wahrscheinlich. Evakuationen sind der Baudirektion bis jetzt nicht bekannt, dies liege aber nicht in ihrer Zuständigkeit, sondern bei den Gemeindeführungsstäben. Von der Abteilung Betrieb Kantonsstrassen des Amts für Tiefbau seien momentan sämtliche Mitarbeiter im Einsatz sowie weitere Beauftragte. «Innerhalb der Dörfer können wir Schneeräumungen machen, zwischen den Dörfern ist dies momentan zu gefährlich», sagt der Kantonsingenieur. (zf/sda)

Die Strasse zwischen Andermatt und Realp ist gesperrt. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Andermatt, 13. Januar 2019)

Die Strasse zwischen Andermatt und Realp ist gesperrt. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Andermatt, 13. Januar 2019)

14:35 Uhr - Realp: Hoffen auf Normalität

Im Urner Dorf Realp hat sich der Gemeindeführungsstab zu einer Lagebeurteilung getroffen. Wie Gemeindepräsident Armand Simmen sagt, mussten keine Personen evakuiert werden. «Mit den Leuten, die in den Gefahrengebieten wohnen, stehen wir im Kontakt», so Simmen. Die Dorfbewohner wurden zudem angehalten, sich nur innerhalb von Markierungen zu bewegen. Einige Realper konnten am Sonntagabend nicht mehr nach Hause reisen. Für diese wurden Übernachtungsmöglichkeiten in Andermatt organisiert. Vom Angebot der Helikopterflüge für Einheimische konnte niemand Gebrauch machen, da kein Flugwetter herrschte. Touristen, die sich bis Sonntag in Realp aufhielten, habe man rechtzeitig mit dem Zug nach Hause schicken können, erzählt Simmen. Kurze Zeit später war auch diese Verbindung gekappt. «Wir hoffen, dass sich das Wetter morgen beruhigt und wir spätestens am Mittwoch wieder zur Normalität übergehen können», sagt der Gemeindepräsident. (zf)

14:31 Uhr - Am «Hundschopf» wird geschuftet für die Skirennen

Momentan würden die Skicracks Feuz und Co. im Tiefschnee landen. Am Freitag findet in Wengen die Alpine Kombination der Männer statt. Am Samstag die Abfahrt, das legendäre Lauberhornrennen, und am Sonntag ein Slalom. (jwe)

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Einfach nur märchenhaft ist diese herrliche Schneelandschaft. Aufgenommen auf dem Höhenweg in Meggen. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin, 5. Februar 2019)Einfach nur märchenhaft ist diese herrliche Schneelandschaft. Aufgenommen auf dem Höhenweg in Meggen. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin, 5. Februar 2019)
Das Napfbergland bei Luthern. (Bild: Ledi Herzog, 5. Februar 2019)Das Napfbergland bei Luthern. (Bild: Ledi Herzog, 5. Februar 2019)
Das Luzerner Hinterland. (Bild: Ledi Herzog, Hergiswil bei Willisau, 5. Februar 2019)Das Luzerner Hinterland. (Bild: Ledi Herzog, Hergiswil bei Willisau, 5. Februar 2019)
Abendrot auf dem verschneiten Zugerberg. (Bild: Daniel Hegglin, 5. Februar 2019)Abendrot auf dem verschneiten Zugerberg. (Bild: Daniel Hegglin, 5. Februar 2019)
Die Kapelle Mariazell in der Abenddämmerung. (Bild: Gregor Gander-Thür, Sursee, 4. Februar 2019)Die Kapelle Mariazell in der Abenddämmerung. (Bild: Gregor Gander-Thür, Sursee, 4. Februar 2019)
Wunderschöne Winterlandschaft auf dem Vorberg in Willisau- (Bild: Irene Wanner, Wilisau, 5. Februar 2019)Wunderschöne Winterlandschaft auf dem Vorberg in Willisau- (Bild: Irene Wanner, Wilisau, 5. Februar 2019)
Winterliche Impressionen von Neudorf. (Bild: Urs Gutfleisch (Neudorf, 4. Februar 2019))Winterliche Impressionen von Neudorf. (Bild: Urs Gutfleisch (Neudorf, 4. Februar 2019))
Im Hochybrig hat es sehr viel Schnee. (Bild: Walter von Holzen (Hochybrig, 4. Februar 2019))Im Hochybrig hat es sehr viel Schnee. (Bild: Walter von Holzen (Hochybrig, 4. Februar 2019))
Morgenstimmung – wenn alle anderen unter dem Nebel sitzen... (Bild: Rita Wicki (Römerswil, 4. Februar 2019))Morgenstimmung – wenn alle anderen unter dem Nebel sitzen... (Bild: Rita Wicki (Römerswil, 4. Februar 2019))
Winterabend mit viel Schnee. (Bild: Patricia Brauchli (Emmenbrücke, 3. Februar 2019))Winterabend mit viel Schnee. (Bild: Patricia Brauchli (Emmenbrücke, 3. Februar 2019))
Morgensonne mit Schneelandschaft. (Bild: Pamela Zingale (Hildisrieden, 4. Februar 2019)Morgensonne mit Schneelandschaft. (Bild: Pamela Zingale (Hildisrieden, 4. Februar 2019)
Winterbild von unterhalb des Klingenstocks (Bild: Markus Brülhart (Klingenstock, 4. Februar 2019))Winterbild von unterhalb des Klingenstocks (Bild: Markus Brülhart (Klingenstock, 4. Februar 2019))
Eine winterliche Traumlandschaft im Napfbergland. (Bild: Alfred Herzog (Lutherntal, 4. Februar 2019))Eine winterliche Traumlandschaft im Napfbergland. (Bild: Alfred Herzog (Lutherntal, 4. Februar 2019))
Bald ist Valentinstag. (Bild: Regina Sapin (Rotkreuz, 3. Februar 2019))Bald ist Valentinstag. (Bild: Regina Sapin (Rotkreuz, 3. Februar 2019))
Viel Neuschnee in Engelberg. (Bild: Sandra von Holzen, 3. Februar 2019)Viel Neuschnee in Engelberg. (Bild: Sandra von Holzen, 3. Februar 2019)
Irgendwo im Nirgendwo. (Bild: Franziska Müller (Gemmi, 18. Januar 2019))Irgendwo im Nirgendwo. (Bild: Franziska Müller (Gemmi, 18. Januar 2019))
Wandertag an einem Sonnentage. (Bild: Franziska Müller (Marbachegg, 22. Januar 2019))Wandertag an einem Sonnentage. (Bild: Franziska Müller (Marbachegg, 22. Januar 2019))
Frische Pulverlandschaft auf Untertrübsee mit Blick auf den Hahnen. (Bild: Caroline Pirskanen (Untertrübsee, 29. Januar 2019))Frische Pulverlandschaft auf Untertrübsee mit Blick auf den Hahnen. (Bild: Caroline Pirskanen (Untertrübsee, 29. Januar 2019))
Wunderbarer Sonnenaufgang auf dem Holderchäppeli. (Bild: Urs Gutfleisch, 29. Januar 2019))Wunderbarer Sonnenaufgang auf dem Holderchäppeli. (Bild: Urs Gutfleisch, 29. Januar 2019))
Hündin Babette tollt im Neuschnee herum. (Bild: Alfred Herzog (Luthern, 29. Januar 2019))Hündin Babette tollt im Neuschnee herum. (Bild: Alfred Herzog (Luthern, 29. Januar 2019))
Idyllische Winterstimmung in der Teufelsschlucht (Bild: Irene Wanner (Hägendorf, 29. Januar 2019))Idyllische Winterstimmung in der Teufelsschlucht (Bild: Irene Wanner (Hägendorf, 29. Januar 2019))
Was für eine wunderschöne, winterliche Stimmung! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Küssnacht, 25. Januar 2019))Was für eine wunderschöne, winterliche Stimmung! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Küssnacht, 25. Januar 2019))
Auf dem Weg zum Buttenberg (Bild: Josef Habermacher (Rickenbach, 28. Januar 2019))Auf dem Weg zum Buttenberg (Bild: Josef Habermacher (Rickenbach, 28. Januar 2019))
Wolkenkunst über der Pilatuskette (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 27. Januar 2019))Wolkenkunst über der Pilatuskette (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 27. Januar 2019))
Abendrot auf dem Zugerberg (Bild: Daniel Hegglin (Zugerberg, 25. Januar 2019))Abendrot auf dem Zugerberg (Bild: Daniel Hegglin (Zugerberg, 25. Januar 2019))
Winterstimmung auf dem Zugerberg (Bild: Daniel Hegglin (Zugerberg, 25. Januar 2019))Winterstimmung auf dem Zugerberg (Bild: Daniel Hegglin (Zugerberg, 25. Januar 2019))
Zwischen Winter und Frühling, auf einer Nebenstrasse nach Wetzwil. (Bild: Josef Habermacher (Schlierbach, 26. Januar 2019))Zwischen Winter und Frühling, auf einer Nebenstrasse nach Wetzwil. (Bild: Josef Habermacher (Schlierbach, 26. Januar 2019))
Winterwonderland Salwideli (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Sörenberg, 19. Januar 2019))Winterwonderland Salwideli (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Sörenberg, 19. Januar 2019))
Richtig Winter auf dem Oberalppass. (Bild: Markus Brülhart (Andermatt, 19. Januar 2019))Richtig Winter auf dem Oberalppass. (Bild: Markus Brülhart (Andermatt, 19. Januar 2019))
Winterstimmung in Andermatt. (Bild: Markus Brülhart (Andermatt, 19. Januar 2019))Winterstimmung in Andermatt. (Bild: Markus Brülhart (Andermatt, 19. Januar 2019))
Bank mit Aussicht auf das Buochserhorn, Stanserhorn und den Bürgenstock. (Bild: Caroline Pirskanen (Rigi Kaltbad, 15. Januar 2019))Bank mit Aussicht auf das Buochserhorn, Stanserhorn und den Bürgenstock. (Bild: Caroline Pirskanen (Rigi Kaltbad, 15. Januar 2019))
Wunderbare Aussicht auf das Nebelmeer. Die Luftseilbahn «Dragon Ride» fährt soeben in die Bergstation Pilatus Kulm/LU ein. (Bild: Urs Gutfleisch (Pilatus Kulm, 21. Januar 2019))Wunderbare Aussicht auf das Nebelmeer. Die Luftseilbahn «Dragon Ride» fährt soeben in die Bergstation Pilatus Kulm/LU ein. (Bild: Urs Gutfleisch (Pilatus Kulm, 21. Januar 2019))
Wunderbare Aussicht auf das Nebelmeer und die Berge. (Bild: Urs Gutfleisch (Pilatus Kulm, 21. Januar 2019))Wunderbare Aussicht auf das Nebelmeer und die Berge. (Bild: Urs Gutfleisch (Pilatus Kulm, 21. Januar 2019))
Brrrr... Ist das kalt. (Bild: Cécile Hüsler (Beromünster, 20. Januar 2019))Brrrr... Ist das kalt. (Bild: Cécile Hüsler (Beromünster, 20. Januar 2019))
Die wunderschöne Schrattenfluh in der «Winterbekleidung». (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Schallenberg-Höhe, 20. Januar 2019))Die wunderschöne Schrattenfluh in der «Winterbekleidung». (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Schallenberg-Höhe, 20. Januar 2019))
Verschneite Wälder und hat es noch Eisbären? (Bild: Vinzenz Blum (Schrotenegg Glaubenberg, 15. Januar 2019))Verschneite Wälder und hat es noch Eisbären? (Bild: Vinzenz Blum (Schrotenegg Glaubenberg, 15. Januar 2019))
Perfekte Piste - die Skifahrer freuts! (Bild: Heidi Blum (Engelberg, 17. Januar 2019))Perfekte Piste - die Skifahrer freuts! (Bild: Heidi Blum (Engelberg, 17. Januar 2019))
Manchmal zaubert die Natur ihre eigenen Kunstwerke und sieht herzlich schön aus. (Bild: Corinne Schnyder (Engelberg, 20. Januar 2019))Manchmal zaubert die Natur ihre eigenen Kunstwerke und sieht herzlich schön aus. (Bild: Corinne Schnyder (Engelberg, 20. Januar 2019))
Verschneite Wälder – ein Traum! (Bild: Vinzenz Blum (15. Januar 2019))Verschneite Wälder – ein Traum! (Bild: Vinzenz Blum (15. Januar 2019))
Amors Pfeil hat mitten ins Herz getroffen. (Bild: Rita Frei, Morschach, 19. Januar 2019)Amors Pfeil hat mitten ins Herz getroffen. (Bild: Rita Frei, Morschach, 19. Januar 2019)
Eisigkalter Morgen in Ettiswil. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 18. Januar 2019))Eisigkalter Morgen in Ettiswil. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 18. Januar 2019))
Endlich wieder einmal richtig Winter. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 18. Januar 2019))Endlich wieder einmal richtig Winter. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 18. Januar 2019))
Spaziergang mir Hund. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Wauwilermoos, 18. Januar 2019))Spaziergang mir Hund. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Wauwilermoos, 18. Januar 2019))
So schön kann ein kalter Wintermorgen sein. Blick in den verschneiten Baumgarten. (Bild: André Egli (Ettiswil, 18. Januar 2019))So schön kann ein kalter Wintermorgen sein. Blick in den verschneiten Baumgarten. (Bild: André Egli (Ettiswil, 18. Januar 2019))
Winterliches Lichtspiel auf dem Raten (Bild: Peter Bumbacher (Raten, Oberägeri, 18. Januar 2019))Winterliches Lichtspiel auf dem Raten (Bild: Peter Bumbacher (Raten, Oberägeri, 18. Januar 2019))
Winterlandschaft im Eigenthal (Bild: Urs Gutfleisch (Eigenthal, 18. Januar 2019))Winterlandschaft im Eigenthal (Bild: Urs Gutfleisch (Eigenthal, 18. Januar 2019))
Schneeschleuder der MGB. (Bild: Bruno Leuzinger (Andermatt, 17. Januar 2019))Schneeschleuder der MGB. (Bild: Bruno Leuzinger (Andermatt, 17. Januar 2019))
Wintermorgen auf Rigi. (Bild: Caroline Pirskanen (Rigi Kaltbad, 15. Januar 2019))Wintermorgen auf Rigi. (Bild: Caroline Pirskanen (Rigi Kaltbad, 15. Januar 2019))
Ein Lichtspiel auf dem Weg nach St. Jost. (Peter Bumbacher (Oberägeri, 16. Januar 2019))Ein Lichtspiel auf dem Weg nach St. Jost. (Peter Bumbacher (Oberägeri, 16. Januar 2019))
Schnee-Verwehungen oberhalb Finsterwald. (Bild: Fredi Meyer (Finsterwald, 16. Januar 2019))Schnee-Verwehungen oberhalb Finsterwald. (Bild: Fredi Meyer (Finsterwald, 16. Januar 2019))
Auf dem Wanderweg zum Ristis. (Bild: Pia Muff (Engelberg, 16. Januar 2019))Auf dem Wanderweg zum Ristis. (Bild: Pia Muff (Engelberg, 16. Januar 2019))
Wintermärchen im Sörenberg. (Urs Gutfleisch (16. Januar 2019))Wintermärchen im Sörenberg. (Urs Gutfleisch (16. Januar 2019))
Die Felsenkapelle St. Michael im Winterkleid. (Markus Brülhart (Rigi Kaltbad, 15. Januar 2019))Die Felsenkapelle St. Michael im Winterkleid. (Markus Brülhart (Rigi Kaltbad, 15. Januar 2019))
Wintermärchenlandschaft Rigi. (Bild: Caroline Pirskanen, Rigi Kaltbad 15. Januar 2019)Wintermärchenlandschaft Rigi. (Bild: Caroline Pirskanen, Rigi Kaltbad 15. Januar 2019)
Aussicht in Richtung Hasliberg. (Bild: Caroline Pirskanen, Tannalp/Melchsee-Frutt 15. Januar 2019)Aussicht in Richtung Hasliberg. (Bild: Caroline Pirskanen, Tannalp/Melchsee-Frutt 15. Januar 2019)
Die Rigi-Bahn auf der Fahrt durch die Winterlandschaft. (Bild: Caroline Pirskanen, 15. Januar 2019)Die Rigi-Bahn auf der Fahrt durch die Winterlandschaft. (Bild: Caroline Pirskanen, 15. Januar 2019)
Bergkapelle auf Rigi Kulm im Winterkleid. (Bild: Markus Brülhart, 15. Januar 2019)Bergkapelle auf Rigi Kulm im Winterkleid. (Bild: Markus Brülhart, 15. Januar 2019)
Magische Stimmung auf Rigi Kulm. (Bild: Markus Brülhart, 15. Januar 2019)Magische Stimmung auf Rigi Kulm. (Bild: Markus Brülhart, 15. Januar 2019)
Echt Winter auf Rigi Kulm. (Bild: Markus Brülhart, 15. Januar 2019)Echt Winter auf Rigi Kulm. (Bild: Markus Brülhart, 15. Januar 2019)
Während einer Schneeschuhtour oberhalb der Seebodenalp. (Bild: Verena Günther, 12. Januar 2019)Während einer Schneeschuhtour oberhalb der Seebodenalp. (Bild: Verena Günther, 12. Januar 2019)
Der Nebel kam und ging und zauberte eine mystische Stimmung auf der Gummenalp. (Bild: Regula Aeppli, 12. Januar 2019)Der Nebel kam und ging und zauberte eine mystische Stimmung auf der Gummenalp. (Bild: Regula Aeppli, 12. Januar 2019)
Die Sonne kämpft am Dienstagmorgen gegen die Wolken. (Bild: Enrico Schildknecht, Zug, 15. Januar 2019)Die Sonne kämpft am Dienstagmorgen gegen die Wolken. (Bild: Enrico Schildknecht, Zug, 15. Januar 2019)
Zug im Winterkleid. (Bild: Daniel Hegglin (11. Januar 2019))Zug im Winterkleid. (Bild: Daniel Hegglin (11. Januar 2019))
«Herrliches Winterwetter und wunderbare Schneeverhältnisse auf dem Zugerberg», findet unser Leser Peter Bumbacher. (Bild: Peter Bumbacher (11. Januar 2019))«Herrliches Winterwetter und wunderbare Schneeverhältnisse auf dem Zugerberg», findet unser Leser Peter Bumbacher. (Bild: Peter Bumbacher (11. Januar 2019))
Wunderbare Winterlandschaft auf dem Sörenberg. (Bild: Urs Gutfleisch, 12. Januar 2019))Wunderbare Winterlandschaft auf dem Sörenberg. (Bild: Urs Gutfleisch, 12. Januar 2019))
Auf dem Gipfel des Fronalpstock (Bild: Markus Brüllhart (Fronalpstock, 11. Januar 2019))Auf dem Gipfel des Fronalpstock (Bild: Markus Brüllhart (Fronalpstock, 11. Januar 2019))
Hängebuche beim Konsi (Bild: Walter Buholzer (Luzern, 12. Januar 2019))Hängebuche beim Konsi (Bild: Walter Buholzer (Luzern, 12. Januar 2019))
Wer früh eintrifft stösst wie dieser Grünfink auf eine «sturmfreie Futterstelle»! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 12. Januar 2019))Wer früh eintrifft stösst wie dieser Grünfink auf eine «sturmfreie Futterstelle»! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 12. Januar 2019))
Unsere Barbet Familie im Glück (Bild: Alfred Herzog (Willisau, 11. Januar 2019))Unsere Barbet Familie im Glück (Bild: Alfred Herzog (Willisau, 11. Januar 2019))
Endlich Winter: Jede Menge Schnee dem See entlang von Oberägeri Richtung Morgarten. (Bild: Enrico Schildknecht (Oberägeri, 11. Januar 2019))Endlich Winter: Jede Menge Schnee dem See entlang von Oberägeri Richtung Morgarten. (Bild: Enrico Schildknecht (Oberägeri, 11. Januar 2019))
2 Pferde tummeln sich mit Blick auf den Pilatus im Pulverschnee. (Bild: Heidi Birrer (Eigenthal, 11. Januar 2019))2 Pferde tummeln sich mit Blick auf den Pilatus im Pulverschnee. (Bild: Heidi Birrer (Eigenthal, 11. Januar 2019))
Junge Dame übt sich im LL auf der Pulverschneeloipe im Eigenthal. (Bild: Willy Birrer (Eigenthal, 11. Januar 2019))Junge Dame übt sich im LL auf der Pulverschneeloipe im Eigenthal. (Bild: Willy Birrer (Eigenthal, 11. Januar 2019))
«I love my bicycle» ! Aufgenommen in Meggen. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 11. Januar 2019))«I love my bicycle» ! Aufgenommen in Meggen. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 11. Januar 2019))
Die Velos in der Stadt sind warm eingepackt. (Bild: Brigitta Suter, 10. Januar 2019)Die Velos in der Stadt sind warm eingepackt. (Bild: Brigitta Suter, 10. Januar 2019)
Wie wär's mit einem Schneebär... (Bild: Caja Windlin Herzog (Obwalden, 11. Januar 2019))Wie wär's mit einem Schneebär... (Bild: Caja Windlin Herzog (Obwalden, 11. Januar 2019))
Die Wintersonne durchflutet den tiefverschneiten Wald in Rain. (Bild: Xaver Husmann, 11. Januar 2019)Die Wintersonne durchflutet den tiefverschneiten Wald in Rain. (Bild: Xaver Husmann, 11. Januar 2019)
Morgenstimmung in der Winterlandschaft in Neuenkirch. (Bild: Urs Gutfleisch, 11. Januar 2019)Morgenstimmung in der Winterlandschaft in Neuenkirch. (Bild: Urs Gutfleisch, 11. Januar 2019)
Die winterlichen Bäume spiegeln sich im dunklen See. (Bild: Daniel Hegglin, 10. Januar 2019)Die winterlichen Bäume spiegeln sich im dunklen See. (Bild: Daniel Hegglin, 10. Januar 2019)
Frisch verschneite Zuger Altstadt. (Bild: Daniel Hegglin, 10. Januar 2019)Frisch verschneite Zuger Altstadt. (Bild: Daniel Hegglin, 10. Januar 2019)
Schneesturm beim Zuger Zytturm. (Bild: Daniel Hegglin, 10. Januar 2019)Schneesturm beim Zuger Zytturm. (Bild: Daniel Hegglin, 10. Januar 2019)
Spitzmaus auf dem Morgenspaziergang im frischen Schnee. (Bild: Emanuel Niederhauser, 10. Januar 2019)Spitzmaus auf dem Morgenspaziergang im frischen Schnee. (Bild: Emanuel Niederhauser, 10. Januar 2019)
Was so ein Schäumchen Schnee bewirken kann. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin, 10. Januar 2019)Was so ein Schäumchen Schnee bewirken kann. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin, 10. Januar 2019)
Da hat sich etwas angesammelt vor einem Haus in Spirigen / Urnerboden, aber der Weg ist vorbildlich gemacht. (Bild: Franz Imholz, 10. Januar 2019)Da hat sich etwas angesammelt vor einem Haus in Spirigen / Urnerboden, aber der Weg ist vorbildlich gemacht. (Bild: Franz Imholz, 10. Januar 2019)
Ein verschneiter Weg in Giswil. (Bild: Claudia Halter, 10. Januar 2019)Ein verschneiter Weg in Giswil. (Bild: Claudia Halter, 10. Januar 2019)
Winterlich gedeckte Gartenterrasse in Engelberg. (Bild: Caroline Pirskanen, 9. Januar 2019)Winterlich gedeckte Gartenterrasse in Engelberg. (Bild: Caroline Pirskanen, 9. Januar 2019)
Am Nachmittag war Schneemann bauen mit den Kindern angesagt. (Bild: Urs Gutfleisch (Holderchäppeli, 9. Januar 2019))Am Nachmittag war Schneemann bauen mit den Kindern angesagt. (Bild: Urs Gutfleisch (Holderchäppeli, 9. Januar 2019))
Willisau ist trotz Schnee bereit für die Fasnacht. (Bild: Alfred Herzog, 9. Januar 2019)Willisau ist trotz Schnee bereit für die Fasnacht. (Bild: Alfred Herzog, 9. Januar 2019)
Winterlandschaft auf der Fürenalp. (Bild: Caroline Pirskanen, 7. Januar 2019)Winterlandschaft auf der Fürenalp. (Bild: Caroline Pirskanen, 7. Januar 2019)
Winterliche Naturlandschaft mit Bauernhof. (Bild: Urs Gutfleisch (Hildisrieden, 9. Januar 2019))Winterliche Naturlandschaft mit Bauernhof. (Bild: Urs Gutfleisch (Hildisrieden, 9. Januar 2019))
Winterstimmung St.Verena oberhalb Zug (Bild: Daniel Hegglin (Zug, 6. Januar 2019))Winterstimmung St.Verena oberhalb Zug (Bild: Daniel Hegglin (Zug, 6. Januar 2019))
Diesem Kuhreiher, ein extrem seltener Wintergast, gefällt dieser Schnee bestimmt nicht besonders. (Bild: Marianne Schmid (Wangen, 5. Januar 2019))Diesem Kuhreiher, ein extrem seltener Wintergast, gefällt dieser Schnee bestimmt nicht besonders. (Bild: Marianne Schmid (Wangen, 5. Januar 2019))
Winterstimmung beim Schloss Wyher. (Bild: André Egli (Ettiswil, 5. Januar 2019))Winterstimmung beim Schloss Wyher. (Bild: André Egli (Ettiswil, 5. Januar 2019))
Wunderbare Winterlandschaft (Bild: Urs Gutfleisch (Geuensee, 6. Januar 2019))Wunderbare Winterlandschaft (Bild: Urs Gutfleisch (Geuensee, 6. Januar 2019))
Altstadt im Winterkleid. (Bild: Priska Pirskanen (Zug, 5. Januar 2019))Altstadt im Winterkleid. (Bild: Priska Pirskanen (Zug, 5. Januar 2019))
Ein Hauch von Winter. (Bild: Daniel Hegglin (Zug, 5. Januar 2019))Ein Hauch von Winter. (Bild: Daniel Hegglin (Zug, 5. Januar 2019))
Ein Hauch von Winter. (Bild: Daniel Hegglin (Zug, 5. Januar 2019))Ein Hauch von Winter. (Bild: Daniel Hegglin (Zug, 5. Januar 2019))
Schiffstation Tellsplatte. (Bild: Gabriela Gick (Uri, 5. Januar 2019))Schiffstation Tellsplatte. (Bild: Gabriela Gick (Uri, 5. Januar 2019))
Verschneites Bänkli im Wald. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 5. Januar 2019))Verschneites Bänkli im Wald. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 5. Januar 2019))
Verschneites Helvetia Gärtli in Luzern. (Bild: Kirsten Witt (Luzern, 5. Januar 2019))Verschneites Helvetia Gärtli in Luzern. (Bild: Kirsten Witt (Luzern, 5. Januar 2019))
Baumlabyrinth im Zuswilerwald. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 5. Januar 2019))Baumlabyrinth im Zuswilerwald. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 5. Januar 2019))
Ein Hauch von Winter in Luzern, dazu " heisse Marroni, Marroni ganz heiss"! (Bild: Walter Buholzer (Luzern, 5. Januar 2019))Ein Hauch von Winter in Luzern, dazu " heisse Marroni, Marroni ganz heiss"! (Bild: Walter Buholzer (Luzern, 5. Januar 2019))
Unsere Kids geniessen den Schnee so richtig und helfen gerade bei der Entsorgung des Weihnachtsbaums. (Bild: Adiran Mattli (Zell, 5. Januar 2019))Unsere Kids geniessen den Schnee so richtig und helfen gerade bei der Entsorgung des Weihnachtsbaums. (Bild: Adiran Mattli (Zell, 5. Januar 2019))
Die Sinnlichkeit von Schnee. (Bild: Andrea Decker (Luzern, 5. Januar 2019))Die Sinnlichkeit von Schnee. (Bild: Andrea Decker (Luzern, 5. Januar 2019))
Bänkli im Scheetreiben. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 5. Januar 2019))Bänkli im Scheetreiben. (Bild: Priska Ziswiler-Heller (Ettiswil, 5. Januar 2019))
Schnee hat es jetzt auch in Malters. (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 5. Januar 2019))Schnee hat es jetzt auch in Malters. (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 5. Januar 2019))
Dieses Rotkehlchen nähert sich ganz vorsichtig der Futterkrippe, denn mit dieser Schönheit in der schneebedeckten Umgebung fällt man natürlich den Katzen sofort auf. Aufgenommen in Meggen. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 5. Januar 2019))Dieses Rotkehlchen nähert sich ganz vorsichtig der Futterkrippe, denn mit dieser Schönheit in der schneebedeckten Umgebung fällt man natürlich den Katzen sofort auf. Aufgenommen in Meggen. (Bild: Margrith Imhof-Röthlin (Meggen, 5. Januar 2019))
Spiringen. Zum Wegräumen des Pulverschnees auf dem Garagenvorplatz eignet sich der Laubbläser auch! (Bild: Franz Imholz (Spiringen, 5. Januar 2019))Spiringen. Zum Wegräumen des Pulverschnees auf dem Garagenvorplatz eignet sich der Laubbläser auch! (Bild: Franz Imholz (Spiringen, 5. Januar 2019))
Endlich ist der Winter da: Starker Schneefall in Malters. (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 5. Januar 2019))Endlich ist der Winter da: Starker Schneefall in Malters. (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 5. Januar 2019))
Schneemann auf Restaurantbesuch. (Bild: Esther Kaufmann (Egolzwil, 5. Januar 2019))Schneemann auf Restaurantbesuch. (Bild: Esther Kaufmann (Egolzwil, 5. Januar 2019))
Endlich kann ich meinen neuen Traktor ausprobieren. Es darf ruhig weiter schneien. (Bild: Jürg Suter (Büron, 5. Januar 2019))Endlich kann ich meinen neuen Traktor ausprobieren. Es darf ruhig weiter schneien. (Bild: Jürg Suter (Büron, 5. Januar 2019))
Der Garten in Reiden ist schneebedeckt. (Edith Achermann (Reiden, 5. Januar 2019))Der Garten in Reiden ist schneebedeckt. (Edith Achermann (Reiden, 5. Januar 2019))
Winterliche Impressionen von Malters. (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 5. Januar 2019))Winterliche Impressionen von Malters. (Bild: Urs Gutfleisch (Malters, 5. Januar 2019))
Schneefall im Städtli Willisau. (Bild: Mike Kressbach (Willisau, 5. Januar 2019))Schneefall im Städtli Willisau. (Bild: Mike Kressbach (Willisau, 5. Januar 2019))
Winterspaziergang mit meinem Hund. (Bild: Andreas Helfenstein (Eschenbergerwald, 5. Januar 2019))Winterspaziergang mit meinem Hund. (Bild: Andreas Helfenstein (Eschenbergerwald, 5. Januar 2019))
Der Schnee ist da! (Bild: Heinrich Inderbitzin (Emmen, 6. Januar 2019))Der Schnee ist da! (Bild: Heinrich Inderbitzin (Emmen, 6. Januar 2019))
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Schneeflocken bedecken die Zentralschweiz: So viel Schnee lag anfangs Jahr in unserer Region

13:40 Uhr - Fideriser Heuberge: 100 Personen sitzen fest

In den Fideriser Heubergen im bündnerischen Prättigau können über 100 Leute wegen Lawinengefahr nicht mehr abreisen. Es handelt um die Gewinner eines Wettbewerbs, welche am Sonntag ins Skigebiet gekommen waren. Wie lange die Ausflügler im Berghaus auf etwa 2000 Metern über Meer blockiert sind, ist ungewiss. Sie hätten am Montagnachmittag die Heimreise antreten sollen. Doch daraus wird nichts. Den Weg ins Tal freimachen wird möglicherweise eine Sprengung am Dienstagmorgen, wie es auf Anfrage hiess. Alle festsitzenden Ausflügler seien gesund und munter. (lex)

12:28 Uhr Graubünden: Schneefälle beeinträchtigen Verkehrswege

Nach einem Lawinenabgang ist Disentis den ganzen Montag von der Aussenwelt abgeschnitten. Die gebietsweise riesigen Schneemengen führten zudem zur Schliessung des Julierpasses zwischen Bivio und Silvaplana. Das Oberengadin war damit auf der Strasse von Norden her nicht erreichbar. Die Kantonsstrassen nach Arosa und Lenzerheide durften nur mit Schneeketten befahren werden, ebenfalls der Wolfgangpass nach Davos. Ausserdem aus Sicherheitsgründen gesperrt waren die Ofenpassstrasse sowie die Strasse nach Samnaun. Mit dem vielen Neuschnee zu kämpfen hat auch die Rhätische Bahn (RhB). (sda)
Der vollständige Überblick finden Sie hier:

Ein Mann pfadet in Davos einen Weg. (Bild: Gian Ehrenzeller / Keystone, 14. Januar 2019)

Ein Mann pfadet in Davos einen Weg. (Bild: Gian Ehrenzeller / Keystone, 14. Januar 2019)

12:07 Uhr - Titlis heute ohne Schneesport

In Engelberg und auf dem Titlis bleiben heute die Ski und Snowboard von den Pisten fern. Aufgrund von Lawinengefahr ist der Schneesportbetrieb am Montag eingestellt. Fussgänger werden trotzdem auf den Titlis befördert. (jwe)

11:52 Uhr - Melchsee-Frutt mit 70 Zentimeter Neuschnee

«Abseits der Pisten gilt bei uns auf jeden Fall auch die höchste Lawinenwarnstufe. Da kann man nur davor warnen, sich in solche Gebiete zu begeben. Wir hoffen, dass sich die Leute auch daran halten, obwohl solche Situationen zuweilen grad erst recht Risikofreudige anziehen. Die Situation wird noch erschwert durch starke Winde mit teils meterhohen Verwehungen», sagt Daniel Dommann, Geschäftsführer der Sportbahnen Melchsee-Frutt. «Wir haben in den vergangenen 48 Stunden bis zu 70 Zentimeter Neuschnee erhalten. In den obersten Lagen ist es Pulverschnee, die präparierten Pisten sind darum in einem guten Zustand und diese sind auch gefahrlos befahrbar. (mvr)

11:42 Uhr - Ibergeregg mit 1 Meter Neuschnee

Im Gebiet Ibergeregg sind die Pisten in Betrieb, einzig geschlossen ist die Abfahrtsroute Oberiberg, die rund fünf Kilometer ausmacht. Geschäftsführer Paul Rubli geht davon aus, dass diese am Dienstag wieder geöffnet werden kann. In kurzer Zeit habe es einen Meter Neuschnee gegeben. «Mit den schweren Maschinen ist es momentan zu heikel, diese Strecke zu präparieren», sagt Rubli. Deshalb hofft man nun auf besseres Wetter, damit die Pisten entsprechend bearbeitet werden können. Lawinengefahr besteht im Gebiet keine. (zf)

Auf der Passhöhe, 1406 Meter über Meer, wird der Parkplatz vom Schnee befreit. Bild: Webcam

Auf der Passhöhe, 1406 Meter über Meer, wird der Parkplatz vom Schnee befreit. Bild: Webcam

11:30 Uhr - Hoch-Ybrig stellt Betrieb teilweise ein

Nicht wegen der grossen Schneemassen, sondern aufgrund starker Windböen musste das Gebiet Hoch-Ybrig den Betrieb teilweise einstellen. Wendelin Keller von der Geschäftsleitung geht davon aus, dass sämtliche Pisten am Dienstag wieder betrieben werden können. «Wir haben das Glück, dass wir nicht zu den lawinengefährdeten Gebieten zählen. Einzig bei der Talabfahrt musste gesprengt werden – weitere Sprengungen seien nicht auszuschliessen. Dass sich Gäste ins Gebiet verlagern, die andernorts nicht Skifahren können, glaubt Keller nicht: «Man profitiert in der Regel nicht davon, wenn andernorts die Pisten geschlossen sind.» (zf)

10:45 Uhr - Erhöhte Lawinengefahr auf der Schwägalp

Nach dem Lawinenabgang auf der Schwägalp ist die Situation vor Ort nach wie vor unverändert. Was sich einzig verändert hat, ist die Beurteilung der Lawinengefahr. Wie Hanspeter Saxer, Mediensprecher Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden, auf Nachfrage von Tagblatt.ch sagt. «Infolge erhöhter Lawinengefahr bleibt der Zugang zur Schwägalp für Fussgänger und Fahrzeuge weiterhin gesperrt.» Aufgrund der Wetterlage werde man das Gebiet um die Schwägalp weiterhin im Auge behalten. «Wir sind in Kontakt mit den Experten vor Ort. Sollte durch den derzeitigen Schneefall Gefahr bestehen, werden wir reagieren und entsprechende Massnahmen ergreifen», sagt Saxer. Als Vorsichtsmassnahme werden aber weiterhin keine Gäste auf die Schwägalp gelassen. (lex)

10:27 Uhr - Süden Deutschlands: Überschwemmungen befürchtet

Mehrere Flüsse und Bäche in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg traten in der Nacht auf Montag über die Ufer. Vor allem in der Mitte und im Norden des Bundeslandes wurden teilweise Äcker und Wiesen überflutet. Auch in Mittelfranken stellte sich die Polizei auf Überschwemmungen ein. Der Deutsche Wetterdienst erwartet bis Dienstagmittag Neuschnee für die bayerischen Alpen. Für andere Teile des Landes ist Schneematsch vorausgesagt. Die Last auf Bäumen und Dächern könne damit weiter zunehmen. (sda)

10:13 Uhr - Luzern: Zwei Verkehrsunfälle auf schneebedeckten Strassen

Am Samstagmorgen ereigneten sich auf schneebedeckten Strassen im Kanton Luzern zwei Selbstunfälle, wie die Polizei am Montag mitteilte. Verletzt wurde niemand. Die Polizei weist darauf hin, dass man die Geschwindigkeit unbedingt den Strassenverhältnissen anpassen sollte. Zudem sollte die Funktionalität der Winterreifen kontrolliert werden. (rem)

10:07 Uhr - Vorsicht vor Gleitschneelawinen

In steilen Hängen ist in diesen Stunden mit Gleitschneelawinen zu rechnen, wie sie in den letzten Tagen bei uns schon vereinzelt beobachtet worden sind. Mit dem jetzt fallenden Regen erwartet das Schnee- und Lawinenforschungsinstitut nasse Lawinen und Böschungsrutsche. (gh)

Nicht ganz so gefährlich, aber auch nicht harmlos: Gleitschneelawine über dem Dorf Muotathal. Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz

Nicht ganz so gefährlich, aber auch nicht harmlos: Gleitschneelawine über dem Dorf Muotathal. Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz

09:54 Uhr - Schneechaos in Österreich - grosse Lawinengefahr in Vorarlberg

Nach erneut kräftigen Schneefällen sind in Österreich mehr als 180 Strassen gesperrt. In Vorarlberg fielen bis am Montagmorgen gebietsweise 65 bis 100 Zentimeter Neuschnee. Zum Wochenbeginn wurden noch weitere 30 bis 50 Zentimeter Neuschnee erwartet. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik ging zudem davon aus, dass es in Tirol und Vorarlberg gebietsweise bis zu 5 Grad warm werden könnte. «Mit der Erwärmung steigt die Auslösebereitschaft von spontanen trockenen Lawinen vor allem in mittleren und hohen Lagen deutlich an», heisst es im Lagebericht des Lawinenwarndienstes. (sda)

09:32 Uhr - Kanton Schwyz

Auf Anfrage heisst es bei der Kantonspolizei Schwyz: Momentan sind keine Behinderungen wegen Schnee zu verzeichnen. Für weite Teile gilt allerdings gemäss SLF die höchste Gefahrenstufe für Lawinen. (zf)

09:10 Uhr - Strasse in Engelberg gesperrt

In Engelberg hat die Gemeindeführungsorganisation die Sperrung der Wasserfallstrasse in Richtung Talstation der Fürenalpbahn für den Strassenverkehr und Fussgänger beschlossen, wie die Gemeinde mitteilt. Ebenfalls wurden Teile des Loipen- und Winterwanderwegnetzes aus Sicherheitsgründen gesperrt. (rem)

08:42 Uhr - Schulfrei im Obertoggenburg

Wegen der Wettervorhersagen für die kommenden Tage erhalten rund 130 Schüler aus dem Obertoggenburg im Kanton St. Gallen am Montag und Dienstag schulfrei, wie schon am Wochenende bekannt wurde. Für die Kinder von Unterwasser und Alt St. Johann könne die Sicherheit auf dem Schulweg aufgrund der Wetterlage nicht gewährleistet werden, sagte der zuständige Schulleiter. Einige Kinder müssen, um den Schulbus zu erreichen, zu Fuss bis zu 30 Minuten durch den Schnee gehen. (sda)

08:15 Uhr - Skigebiet Engelberg-Titlis geschlossen

In Skigebiet Engelberg-Titlis bleiben am Montag alle Pisten infolge Lawinengefahr geschlossen, wie die Bahnen auf ihrer Website schreiben. In Andermatt sind 7 von 23 Anlagen offen, auf der Melchsee-Frutt 9 von 14 Anlagen. (rem)

07:50 Uhr - Disentis von der Aussenwelt abgeschnitten

In der bündnerischen Surselva ist eine Lawine niedergegangen. Der Ort Disentis ist deshalb am Montagmorgen von Graubünden her weder per Zug noch auf der Strasse erreichbar.

07:30 Uhr - Zentralschweiz: Die Wetterprognosen für Montag

Entlang der Berge schneit es am Montag weiterhin kräftig und anhaltend. Oberhalb von rund 1000 Metern muss mit weiteren 20 bis 40 Zentimeter, lokal auch bis 50 Zentimeter Neuschnee gerechnet werden. Im Flachland ist es wechselnd bis stark bewölkt und es fällt laut Angaben von Meteonews nur noch vereinzelt Regen. Gegen Abend sinkt die Schneefallgrenze wieder auf 500 bis 600 Meter. Es ist weiterhin windig. (rem)

07:26 Uhr - Lawine trifft Hotel im Allgäu

Eine Lawine hat im deutschen Wintersportort Balderschwang ein Hotel getroffen. Verletzt wurde am Montagmorgen von den Schneemassen niemand, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Lawine mit einer Breite von 300 Metern drückte Fenster des Hotels im Allgäu ein und Schnee gelangte ins Innere. Weder Gäste noch Angestellte werden nach den Angaben vermisst. Einsatzkräfte waren vor Ort, konnten aber zunächst nicht mit Räumungsarbeiten beginnen. Ein Mensch erlitt einen Schwächeanfall und wurde von einem Arzt versorgt. Ob das im Zusammenhang mit der Lawine stand, war zunächst unklar. Die Zufahrt zur Gemeinde Balderschwang ist wegen der Lawinengefahr seit Sonntag gesperrt. Rund 1300 Menschen sitzen in dem bayerischen Wintersportort fest. (sda)

07:10 Uhr - Höchste Lawinenstufe

In der Zentralschweiz hat das Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos die höchste Gefahrenstufe für Lawinen ausgerufen. Bei dieser Stufe können sich grosse Lawinen ohne Einwirkungen von Mensch und Tier lösen. Es wird dringend abgeraten, sich abseits der markierten Pisten aufzuhalten. (rem)

06:20 Uhr - Diese Zugstrecken sind unterbrochen

Auch im Zugverkehr kommt es seit Montagmorgen zu Behinderungen: So ist die Bergstrecke zwischen Erstfeld und Göschenen wegen Lawinengefahr unterbrochen. Es verkehren Ersatzbusse. Unterbrüche meldet auch die Matterhorn-Gotthard-Bahn: So sind die Strecken Andermatt-Realp sowie Andermatt-Tschamut-Selva über den Oberalp unterbrochen. Eine Ersatzbeförderung ist nicht möglich. (rem)

Ein Zug im Bahnhof von Andermatt, umhüllt von Schnee. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Andermatt, 13. Januar 2019))

Ein Zug im Bahnhof von Andermatt, umhüllt von Schnee. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Andermatt, 13. Januar 2019))

06:07 Uhr - Strassen im Kanton Uri gesperrt

Die Strasse von Göschenen nach Andermatt ist seit Montagmorgen gesperrt. Grund dafür ist Lawinengefahr. Die Strasse bleibt nach Angaben des Kantons Uri bis mindestens Dienstag gesperrt. Weiterhin gesperrt bleiben die Strassen Andermatt-Hospental, Hospental-Realp und damit auch der Autoverlad Furka sowie bis auf weiteres die Strassen Amsteg-Göschenen, Wassen-Meien und Gurtnellen-Pfaffensprung. (rem)

Die Strasse zwischen Andermatt und Realp (Bild) ist ebenso gesperrt wie die Strasse zwischen Göschenen und Andermatt. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Andermatt, 13. Januar 2019))

Die Strasse zwischen Andermatt und Realp (Bild) ist ebenso gesperrt wie die Strasse zwischen Göschenen und Andermatt. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Andermatt, 13. Januar 2019))

06:02 Uhr - Orkanböen in der Nacht

Wie SRF Meteo meldet, war in der Nacht auf Montag einiges los: Auf dem Titlis wurden Orkanböen von 155 km/h gemessen, auf dem Pilatus waren 127 km/h. In Luzern blies der Sturm mit 91 km/h, in Altdorf waren es 78 km/h.

Ein Auto wird in Göschenen aus den Schneemassen ausgegraben. (Bild: Urs Flüeler / Keystone, 13. Januar 2019

Ein Auto wird in Göschenen aus den Schneemassen ausgegraben. (Bild: Urs Flüeler / Keystone, 13. Januar 2019

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