KÜSSNACHT: Debatten über neues Parkhaus bis spätabends

Ein erwartetes Seilziehen gab es am Montagabend an der Budgegemeinde Küssnacht zum Projekt Parkhaus Monséjour. Es kam zu teilweise hitzigen Wortgefechten.

Drucken
Teilen
Beim Parkplatz Monséjour soll in Küssnacht ein Parkhaus entstehen. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Beim Parkplatz Monséjour soll in Küssnacht ein Parkhaus entstehen. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Der Souverän des Bezirkes Küssnacht hatte sich in einer kontroversen, von Statthalter Stefan Kaiser geleiteten Debatte für ein neues Parkhausprojekt zu entscheiden. Zur Diskussion standen im Prinzip zwei Projekte: ein offizielles und ein günstiges. 200 Parkplätze für 9,5 Millionen Franken im Parkhaus «Seebühne» gemäss Vorschlag Urs Baumberger oder das Projekt, welches der Bezirksrat Küssnacht für 16,5 Millionen Franken realisieren will oder wollte.

Die Bezirkbürger diskutierten im Monséjour an der Bezirksgemeinde intensiv zu diesem Bauvorhaben. Das offizielle, für die Urne vorgeschlagene Geschäft hatte aber einen schweren Stand. Mit «Bon Séjour» wählte die Jury aus sechs Vorschlägen die teuerste Variante. Kantonsrat Beat Ehrler stellte einen Rückweisungsantrag. Bis Redaktionsschluss war man sich nicht einig geworden, ob auf den Rückweisungsantrag beziehungsweise sonstige Anträge eingegangen wird.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

Aktualisierung folgt